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Kapitelübersicht

Vorbericht | 501. Station | 502. Station | 503. Station | 504. Station | 505. Station | 506. Station | 507. Station | Erklärung der Holzschnitte, unter den zehen Geboten | IX. Holzplatte des neunten Gebots | X. Holzplatte des zehnten Gebots | XI. Erster Freudenstock | XII. Zweiter und letzter Freudenstock |

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Jean Paul

Das Kampaner Tal

Erklärung der Holzschnitte, unter den zehen Geboten

eingestellt: 26.7.2007

Die Offiziere - der Taufengel - der Kirschkern - das Konterfei

Da in meinen Tagen jeder etwas herausbringt und entdeckt - entweder einzig-mögliche Beweise - oder Nebelflecke - oder Sonnenflecke - oder Fleckkugeln - Jakobiner - ganze Inseln - die Flora und Fauna dazu - neue Luftarten - neue Theorien - Stücke von Livius - von Afrika - kurz alles: so wußt ich nicht, was ich daraus machen sollte, daß ich allein auf meinem Sessel saß und nichts entdeckte, nicht einen neuen Fleischring an einem Leberwurm, geschweige einen am Saturn. - Dieser Verdruß ist vorbei: ich reihe mich nun an die Perlengarnitur der Entdecker dieses Säkuls noch vor dem Abschlusse desselben munter mit an.

Im Juni des vorigen Jahres bereisete ich Sachsen. Ich sah mich in Wittenberg unter den merkwürdigsten Merkwürdigkeiten als Reisender um und observierte zwei durch die Stadt laufende Bäche - namens die frische und die faule Bach - und einige eingefallne Schutthaufen aus dem siebenjährigen Krieg und einen Taufengel ohne Kopf. Meine Marschroute bestimmte mich dann nach Bleesern, einem Vorwerk an der Elbe, eigentlich bloß nach einer Wiese darneben, auf der ich dem jährlichen Juni-Wettrennen zusehen wollte.

Ich hatte ungefähr noch einige Kartaunenschüsse nach Bleesern, als ich hinter mir zwei Stimmen vernahm: »Zehen Paar Strümpfe hab ich wenigstens gestrickt, seit ich Major bin.« - »Und wie lange bin ich Lieutenant und habe mein halbes Dutzend fertig bis auf ein paar Fersen?« Ich schauete mich nach den Offizieren um und wurde gewahr, daß der Major zweimal so lang war wie mein Arm und der Lieutenant etwan einen Schuß länger als meine Badine. Ich ließ diesen blau gekleideten Nachtrab heran und verwickelte ihn in ein Gespräch mit mir, um die niederstämmige Soldateska über eines und das andere auszufragen, was gedruckt werden konnte.

Man fragt höflicher wohin als woher (sogar sich, wenn man philosophiert): auch nach Bleesern gingen beide, der Major tats, um mit wettzurennen, und den Lieutenant hatte eine liebende Waffenbrüderschaft ihm nachgetrieben. Beide Offiziere waren, wie jeder Regimentsstab und jede Prima Plana, so sanft und still, so frei von Prätensionen, sprachen so wenig von Siegen über Damen und über Feinde, daß ich innerlich sagte: scharmante Kinder!

»Woher?« fragt ich endlich. »Aus Annaburg.« Und ich hätt es nicht gebraucht, hätt ich Herrn Leonhardi vorher und nicht erst nachher gefragt. Aus dem Soldaten-Knabeninstitut waren beide. - Möcht es nie längere Majore und Gemeine geben als die Annaburger, die keinem Menschen Haut oder Rock abskalpieren, sondern ihn vielmehr von Fuß auf bekleiden mit der Stricknadel und die zwar an hölzernen Beinen eine Freude haben, aber nur damit sie ihnen Strümpfe anversuchen! - Ach man muß wohl in den fröhlichsten historischen Einleitungen darauf kommen, wenn man erlebt, daß die Geierkralle des Kriegs der Tasterzirkel unserer Kugel wird und daß man zur Karte des Kriegsschauplatzes nichts weiter braucht als den Atlas. Übrigens ist freilich niemand besser bekannt als mir, daß - wie im Philanthropin zu Marschlins den Knaben wegen einer Ungezogenheit die Strafe vorgeschrieben wurde, solche fortzusetzen - daß ebenso das Schicksal den Menschen für ihre vorigen barbarischen Tiergefechte und wilde Riesenkriege die Pönitenz auflegt, sie am hellen Tage der Aufklärung fortzusetzen; aber ist es nicht hart, daß das achtzehente Jahrhundert als Souffre-douleur der vorigen durch den Fortsatz ihrer Fehler den Schein der Barbarei annehmen muß?

Ich und die Herren Offiziere langten so früh in Bleesern an, daß man noch zehn Wettrennen hätte halten können; aber das erste war schon - gehalten zur herzlichen Freude des Majors. Denn seine Schwester, zu der er sich von mir begleiten ließ, hatte obgesiegt. Den Bleesernern, den Neurodern, Trebnitzern, Züllsdörfern ist es etwas Altes, daß der Pursch durch einen Kurierlauf einen bordierten Federhut und das schnellfüßigste Mädchen einige Ellen Seide erläuft; aber dem Publikum ist es neu genug. Der schwesterlich gesinnte Major war zufrieden, daß seine Familie - wie eine fürstliche - statt des Siegers doch eine Siegerin aufwies.

Aber wichtiger scheint das für das Publikum zu sein, wozu das Bisherige nur einleiten sollte, daß nämlich ein hölzerner alter Haubenkopf am Fenster stand, um welchen das ersiegte Seidentuch gebunden war. Der Kopf hatte eine sanfte Bildung, die Stirn war aufgeschlossen, die kleine Nase ein wenig gebogen, das hölzerne Haar hing zwar nicht lockig, aber weich an den Ohren nieder wie an manchen Engeln von Guido. - Und zuletzt erfuhr ich, daß es wirklich ein Engelskopf war. Denn zufälligerweise steckte ich den Daumen, als ich diesen Zensors-Kopf der weiblichen Köpfe aufhob, in dessen Schlund, und mir schwebte dunkel vor, ich wiederhole irgend etwas. Als mir freilich die Triumphatorin sagte, daß ihr Vater Küster in der »Löffelkirche« in Wittenberg gewesen, so fiel mir leichtlich ein, daß ich dem dasigen abgedankten dekollierten Taufengel meinen Daumen wie einen Knochen in den Schlund gesteckt und daß dieser Hauben-Wardein oder -Kopf auf dem geköpften Engel gesessen, den wahrscheinlich ein Bombensplitter der Reichsarmee anno 1760 darum gebracht. Die Lauferin sagte mir: der Kopf bringe dem ganzen Hause Segen, und sie hätte keinen Fetzen erlaufen, hätte sie nicht unterwegs immer an ihn gedacht.

Inzwischen kam mir der infulierte Kopf bald aus meinem, und ich langte in Dresden an. Die Musik zwischen den Akten oder die Zwischenakte bleiben weg; ich eile sogleich zu interessantern Dingen und erzähle, daß ich in Dresden herumging und sowohl das achte Zimmer als den Zwinger besah. Es wird davon gesprochen, daß mich das achte Zimmer mit seinem Miniatur-Eldorado und Juwelensteinbruch auf Samtschwarz nicht in dem Grade begeistert habe, den sich die Dresdner davon versprachen, es wird aber wenig erklärt. Aus dieser Sache ist zu kommen, wenn man überlegt, daß der Harlekin im Kabinett neben dem fünften Zimmer, dessen Leib aus einer Perle besteht, oder ein einziger Peitschenstock aus Juwelen, isoliert in zwei Zimmern aufgestellt, die größte Wirkung tun müßten, daß aber so aus allem nur ein dumpfes, gegen die Objekte gleichgültiges Staunen werden kann, sobald man eine Juwelen-Daktyliothek, ein Portativ-Ophir vor sich sieht. Ich kann nicht sagen, wie abgeschabt und bleich mir einmal der Karlsdor vorkam - womit ich zu Frege in Leipzig ging, um ihn da gegen Viertelsdukaten umzusetzen -, als ich bei dem Bankier nicht goldhaltige Berge, sondern völlige goldne stehen sah. Ebenso machten mich Schwesternhäuser, Nonnenklöster und Frankfurter Krönungstage kälter gegen Weiber und nichts gegen Bücher kühler als die göttingische Bibliothek, deren bloßer Katalog schon 80 Bände füllt, so daß ein Mensch, der gleich nach der Geburt sich darübermachte und zu lesen anfinge, in jedem Jahre seines 80jährigen Lebens so viel Werke durchlaufen muß, daß ihr Katalog selber eines gibt.

Hingegen der Dresdner Zwinger machte mir das Herz viel leichter; und es lässet sich denken, wenn man hört, was mir dort auf einem Kirschkern aufstieß. Wenigen geographischen Gelehrten ist nämlich der ikonologische Kirschkern unbekannt, den der Dresdner Zwinger den Fremden zeigt und den eine Wesenkette von 85 eingeschnittenen Gesichtern durchgräbt. Auch mir wurde der Kern gewiesen; und vorher das nötige Brenn- und Vergrößerungsglas dazu eingehändigt, ohne das keiner die 85 Physiognomien aus ihren hüpfenden Punkten und Rogen ausbrütet; aber hinter dem Brennglas sproßte aus dem figurierten Kern eine ganze Samenschule und Ahnenreihe auf.

Inzwischen war mir nichts frappanter darauf als das 70ste Gesicht. Mir war, als duz es mich; ich schwur, ich kenne es. Endlich verfiel ich darauf, als schon einige Gassen mich vom Glase und vom Kerne getrennt hatten, daß die 70ste Physiognomie weiter keine andere sei, als die ich schon am abgeschossenen Seraphskopf in Bleesern gesehen. Leser, die nach Dresden gehen und welche die gegenwärtigen Reden und die künftigen in Holz geschnittenen Kniestücke dieser wenigen Bogen im Kopfe behalten, diese können, wenn sie im Zwinger bis zum 70sten Gesicht des Kernes zählen, dann leicht sehen, was an der Sache ist. Dazuzusetzen hab ich nichts, als daß neulich einer im Reichsanzeiger eine Iconologia Lutheriana feilgeboten, d. h. eine Sammlung von 575 verschiednen Porträts, die man von Luthers Gesicht gemacht und die kaum auf ein halbes Dutzend Dresdner Kirschkerne zu bringen wären. Allein jeden großen Mann zeichnet oder verzeichnet die blinde Zeit fünfhundertundfünfundsiebzigmal, und er braucht, um der Nachwelt nicht einseitig abgeliefert zu werden, wenigstens 6 Kerne. Gewisse Gesichter, wie Luthers I. und Friedrichs II., werden niemals getroffen und niemals unkenntlich gemacht; und ich sah den alten edlen König des 18ten Jahrhunderts oft in Schenken auf Farbenpferden reiten, die nur ihn tragen konnten, und mit physiognomischen Farbenklecksen, die nur er tragen durfte.

Von Dresden ging ich nach Weimar. Überhaupt hatte ich auf der ganzen Reise wenig mit Bergmäusen und Lichtstrahlen gemein, die immer gerade fortgehen. Es ist hier nicht der Ort, von Weimar, dieser literarischen Pfalz- und Munizipalstadt, worin eine Dreieinigkeit von drei größern Weisen schimmert, als je ein Stern aus Morgenland führte, von dieser Insel Barataria, in die jeder Sancho Pansa einreitet, der nur einmal eine zweite Auflage erlebte, es ist hier, sag ich, nicht der Ort - anderswo eher -, mehr von dieser heiligen Stadt zu sagen, als daß ich ins sogenannte französische Schlößchen ging, um die herzogliche Bibliothek zu beschauen. Unterwegs sah ich jeden Plasterstein, worauf ich trat, für die Musaik eines klassischen Boden an.

Ich stand nicht lange in der Bibliothek, als mir ein freundlicher Haus- und Zwischengeist den Herrn Hirsching samt dessen Beschreibung von Bibliotheken in den Kopf setzte, in der ich gelesen hatte, daß der Bibliothek mit einer Sammlung aller Katechismen von Magister Binder, Pfarrer zu Mattstädt, ein Meßpräsent gemacht worden. Ich fragte nach der Magister Binderischen Katechismen-Kollektion und wurde vor sie hingeführt.

Es muß ein Erzengel gewesen sein oder der Engel der literarischen Gemeine, dem gerade die Veredlung des gegenwärtigen Opus ein besonderer Gefallen war, welcher mir unter dem herumtappenden Ausklauben gerade den ältesten kleinen lutherischen Katechismus für Baireuth und Ansbach in die Hände schob. In diesem lag vornen schwach eingeleimt ein Buchbinderblatt, worauf ich die Physiognomie, die ich an dem Taufengel in Bleesern und dem Kirschkern in Dresden angetroffen, voll Erstaunen wiederfand. Das Kniestück war mit Dinte und Feder und weder aus Punkten noch Strichen noch Bögen, sondern aus krausen Schnörkeln gezeichnet. Ich verfiel auf das 20ste Heft von Meusels Miszellaneen, das mir erzählet hatte, daß ein gewisser Sebastian Sachs das Porträt eines zu Pferde sitzenden Fürsten durch biblische Kernsprüche, nämlich durch die Buchstaben derselben glücklich dargestellt, daß er unten eine Stadt angebracht, deren Erdreich der 90te und 95te Psalm pflastert oder zeichnet usw. Und wem kann aus Keyßlers Reisen unbekannt sein, daß in der mailändischen Bibliothek das Abendmahl Christi so geschickt mit der Feder abgezeichnet ist, daß die Gesichter und Haare der Gäste nicht bloß die Passion, das Vaterunser und den Glauben, sondern auch das Konfiteor, Beatus vir, Laudate pueri, Magnifikat und ansehnliche Stücke aus dem Psalter skizzieren? -

Aber das Porträt blieb unleserlich. Zufällig waren einige Schnörkel auf der andern Seite durchgeschlagen und folglich so leserlich wie die Kehrseite der Gesetztafel. Das Blatt liegt noch vor mir: »Krönlein« hießen die filtrierten Züge. Kurz ich ersah, daß das mich immer verfolgende Bildnis wirklich mit Buchstaben, aber nur, wie Kupferplatten, verkehrt im Spiegel gezeichnet sei: in einem Spiegel wars also nur zu lesen. Dieses schließet zugleich das Rätsel auf, warum der Magister Binder von dem Porträt, eh ers legierte, keinen gelehrten Gebrauch für die Literatur gemacht, sondern ich erst.

Ich zog langsam die Federzeichnung wie eine Schwanzfeder dem Katechismus aus - ich konnte sie leicht entwenden, weil ich wußte, man hätte sie mir ohnehin auf Ersuchen vorgestreckt -, um sie in Hof auf meiner Stube genauer durchzulesen. Noch fehlet der Bibliothek das Blatt; ich bin aber erbötig, die Figur, sobald man sie auf weimarscher Seite fordert, der Binderschen Kollektion wieder zurückzuliefern.

Nun wird es Zeit, die herkulanische Ausbeute zu besichtigen und unter die Gelehrten auszuteilen, oder, in einer andern Figur, den Laib dieses Himmelsbrots unter die Hungrigen um mich zu verschneiden.... Ehe man aber weitergeht, stehe man fest und überlasse sich der frohen Übersicht, wie ein Gelehrter um den andern die Sachen höher treibt und Altes liest und Neues schreibt - wie wir gleich Luftspringern einander auf die Schultern steigen, um aus Menschen einen pyramidalischen Babel-Turm zusammenzugruppieren - wie jeder dem Tausendfuß der Gelehrsamkeit bald rechts ein neues Bein einsetzt, bald links - und wie wir, wenn wir uns voll gelesen haben und uns wieder leicht und ausgeschrieben haben, wie wir, da wir die Feder den Ausleerungen unterhalten, wie die Larve des Schildkäfers den Gabelschwanz unter dem After hat, solche fangen und wie wir mit einem Sonnenschirm und Schild aus unsern sämtlichen Werken, jeder mit einem gefüllten Gabelschwanz, dahinschleichen... Ich bekenne, mich erquickt es, daß ich mich auch darunter erfinde, und wir sollten alle Dankpsalmen singen, daß wir unaufhörlich immer mehr wissen und immer mehr schreiben. -

Als ich zu Hause die Federzeichnung vor mich nahm und ein gewöhnliches Brennglas und einen Rasierspiegel dazu, um sie damit durchzulesen: so konnt ich, eh ich nur bis auf den Magen herabgelesen, schon wissen, daß ich über die Figur meine Gedanken in Druck äußern würde. Hier ist ein schlechtes Inventar des Funds: ich hatte den Formschneider der 10 Holzschnitte für die 10 Gebote vor mir - er hieß Lorenz Krönlein - er war Salzrevisor im Sachsenland - die 10 Schnitte stellten nichts aus der biblischen Geschichte vor - sondern alles aus seiner eignen - sie haben eine ganz neue Erklärung nötig - diese erteilt sein Riß - seine gezeichnete Person zerfället er in 10 Gesichtslängen und Holzschnitte - für jedes Gebot eine Länge.... Genug zum Imbiß. Das ist aber ein geringer etwaniger Konspektus des Küchenzettels, den ich auf den folgenden Blättern meinen Deutschen vorzusetzen denke, samt Küchenpräsenten.

Das Federkonterfei, das überall mein Lotsmann und Cicerone in den Holzschnitten sein soll, setzet mich instand, diesen Schnitten, die man bisher in den beiden Fürstentümern Baireuth und Ansbach nur als Werke der Kunst ohne Hinsicht auf ihren Inhalt schätzte, durch eine neue Erklärung ein neues Interesse zu verschaffen. - Es gab mir überhaupt in meiner Jugend schon zu denken, daß die 10 Holzschnitte (nach der falschen Exegese) lauter Szenen unter den Geboten aufstellten, worin wir sie übertreten, als wären es Schandgemälde in unbezahlten Schuldscheinen, da doch den Menschen der Name und der Gedanke der Laster äußerst zuwider ist, besonders nach dem Begehen derselben, so wie ihnen der Geruch gewisser Speisen, des Käses, des Herings, zumal wenn sie ihn eben gegessen haben, ein Greuel ist. Zum Glück ist aber die alte Erklärung ebenso unterschoben als schimpflich - und nun zur genuinen ehrenhaftern!

< 507. Station
IX. Holzplatte des neunten Gebots >



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