Frei Lesen: Der Komet

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Jean Paul

Der Komet

Fünftes Vorkapitel

eingestellt: 14.7.2007

Krankenbettreden - der Prinzengouverneur

Im vorvorigen Vorkapitel warf ich es hin, daß der alte Apotheker krank geworden. Wenn ein Autor von einer Person in seiner Geschichte voll Wahrheit und Dichtung dergleichen anmerkt, so ists so gut, als habe das Leichenhuhn geschrien oder die Person sich selber gesehen, und im nächsten Kapitel kann man sicher an ihrem Aufkommen zweifeln. Wenigstens Elias Henoch lag ohne sonderliche Hoffnung darnieder; und allerdings war dem Armgeiger de Fautle viel von dieser Niederlage aufzuladen. Lange schon fiel es jedem, der den Apotheker liebte, schmerzlich auf, daß er anfing, freigebig zu werden und desgleichen gesetzt; ein doppeltes Todesanzeichen eines lustigen Filzes, als Charakterabwerfen, gleichsam die letzte Häutung der Seidenraupe vor dem Einspinnen! -

Um die Grenzen eines Vorkapitels nicht zu überschreiten, muß manches übersprungen werden, bis der alte Apotheker auf dem Bette todkrank in einem seidnen Schlafrock etwas aufrecht sitzt und Nikolausen vor sich bescheidet. »Prinz Nikolaus!« - redete er ihn an - »Sie hören, daß Sie ein solcher sind und daß ich auf keine Weise Ihr erlauchter Herr Vater bin, sondern ein anderer. Daher nenn ich wirklich in der kurzen Zeit, die ich noch lebe, aus Anstand Sie Sie, so wie Sie mich bisher zu benennen beliebten. Ihre selige Frau Mutter aber ist meine Frau und bleibt solche.« - -

Gewiß wird niemand behaupten, daß Prinz Niklas einer der traumlosesten Jünglinge gewesen, oder ein gar zu heller nüchterner Philosoph und Zweifler, der wegen der Menge der Pflastersteine an keine Meteorsteine glauben kann; aber gleichwohl mußte dieser Prinz bei der seltsamen Anrede annehmen, Henoch sei fiebertoll und in kurzem des Todes, und er widerlegte aus Wehmut und Liebe kein Wort.

Der Alte ging ruhig weiter: »Sollte Sie nun Ihr durchlauchtigster Herr Vater künftig, wenn Sie Ihn finden, zur Rede stellen, ob ich Ihnen die standmäßige Erziehung geben lassen: so brauchen Sie Ihm nichts zu zeigen als dieses Haupt- oder Kapitalbuch nebst der Strazza, worin alle Ausgaben für Ihre fürstliche Bildung samt den Belegen und Quittungen auf das pünktlichste zu finden sind; auch Ihre Kenntnisse und conduite werden sehr dazu beitragen, nämlich zum Beweise der gedachten Erziehung; und es war freilich nicht alles so vollkommen wie an einem Hofe durchzuführen aus Mangel an Pagen und an einer Instruktion höhern Orts und besonders aus gänzlichem Mangel an Truppen, was das Kriegs-Metier anbetrifft.«

Nikolaus bekam jetzo das Kapitalbuch und die Strazza in die Hände. - - Himmel! es war wirklich so, und das erste Überblättern zeigte ihm aus den ersten Überschriften der verschiedenen Rechnungen, daß die Rede keine Traumtochter des jetzigen Krankenbettes war. »Wahrlich, kein Heller ist zu viel oder zu wenig angesetzt, mein Prinz,« - beteuerte Henoch dem in ganz andere Betrachtungen gestürzten und versunkenen Nikolaus - »aber vor allen Dingen geruhen Sie hier das Dokument Ihrer Legitimierung zu empfangen.« Er übergab ihm einen netten Pergamentbogen, worauf er die Ohrenbeichte der Frau samt der Gegenwart des Paters beschrieben, beschworen, besiegelt und unterzeichnet hatte.

Kein einziger Hauptpunkt dieser vielen Vorkapitel war darin vergessen, und er hatte auf diese Weise den Prinzen durch den Beweis zu legitimieren gesucht, daß er ein natürlicher Sohn sei von einem - Fürsten, der also seinerseits wieder zu legitimieren habe.

Noch in das stumme Lesen des Fürstenbriefs redete der Apotheker, der den heftigen Bewegungen in Nikolaus Gesichte die rechte Laufbahn geben wollte, aus Ungeduld hinein: »Wenn Sie in einer frommen Gemütbewegung sind, mein Prinz, wie ich ersehe: so beschwör ich Sie bei Ihrer vornehmen Geburt, nehmen Sie sich meiner armen drei vaterlosen Waisen an, die ich, wie sichs auch gehörte, sehr über Sie vernachlässigt habe.«

- Wie es nun nach der Lesung der Standerhöhung im Kopfe des Prinzen herging, und wie darin hundert Gedanken auf einmal um seine Seele sich stritten: davon entwerf ich in der Tat nur ein elendes Bild - ich habe aber kein besseres -, wenn ich das Treiben in seinem Kopfe mit dem Treiben am Kopfe eines Mannes vergleiche, welcher in London sich außer Hause in einer Bude altmodisch frisieren läßt: vier Menschen haben ihn zugleich bei den Haaren - einer macht ihm hinten den Zopf - ein zweiter Locken rechts - ein dritter Locken links - ein vierter arbeitet auf dem Scheitel umher - den fünften will ich noch mitrechnen, der das Brenneisen erhitzt, aber nicht einmal den, der nachher rasiert, was zusammen fünf Pence kostet. - So nun, nur heftiger, fuhr alles unter Nikolaus Hirnschale aneinander - Träume erdrückten Träume - Eltern, Schwestern, Fürsten, Fürstentöchter überrannten sich - und er stand mitten in einer Sternallee einer vielseitigen Zukunft und sah rund um sich in blühende Gänge hinaus: Himmel! welche Menge Aussichten bis an den Horizont hinan!

Endlich nahm der junge Nikolaus des Kranken Hand und sagte: »Bestürzt bin ich genug - ich muß aber alles glauben. In jedem Falle gebe ich Ihnen das Fürstenwort, Herr Vater, daß ich, sobald ich künftig meinen Vater gefunden, alles leisten werde, was Sie nur verlangen, und noch weit mehr; ich kenne die Pflichten meines künftigen hohen Standes ganz und habe mich oft genug in ihn versetzt. Glauben Sie mir, ich regiere viel sanfter als so viele Fürsten in der Geschichte, und jeder hat es unter meinem Zepter gut. Ich weiß noch nicht, was ich mir auf die Tafel setzen lasse; aber auf die Tafeln meiner Untertanen muß das Nötige kommen, und wenn die Bauern unter Heinrich IV. am Sonntage ein Huhn im Topfe haben, so essen meine in den Wochentagen noch die Hühnersuppen und die Eier. - An Günstlinge oder Mätressen ist bei mir nie zu denken, und meine göttliche Gemahlin ist genug und hilft, ich weiß es, mit beglücken, so daß alles wirklich blüht unter mir - O Gott, es ist unverantwortlich, wie manche Fürsten Länder pressen und quetschen, die sie ebensogut beglücken könnten wie ich.«

»Mein gnädigster Prinz!« fing der Apotheker an, dem diese Freigebigkeit ungemein gefiel. - »Lassen Sie«, unterbrach ihn Nikolaus, »die steife Hofetikette, und tun Sie gerade so, als wäre ich Ihr Sohn noch.« - »So werden Sie also« (fuhr jener fort) »mit Freuden bei Ihrem durchlauchtigsten Herrn Vater nicht nur die vollständige Bezahlung aller bescheinigten Ausgaben erwirken, sondern noch besonders meine verschuldete Familie und Apotheke bedenken.« - »O Gott!« erwiderte Nikolaus, »wahrlich es würde unglaublich und prahlhaft klingen, wenn ich sagen wollte, was ich alles tun werde.«

»So stoßen Sie« - versetzte Henoch eilig, welcher gar nichts Schöneres kannte als einen solchen glänzenden offnen Reichtum des Herzens - »zuletzt noch etwas zu Ihren Wohltaten dazu: lassen Sie einem Manne, der über fünfzehn Jahre seines Lebens an Ihrer fürstlichen Erziehung gearbeitet, ohne bis jetzt dafür einen Kreuzer zu sehen, nach seinem Ableben eine Art von Grabdenkmal mit seinem Apothekerwappen setzen, besonders um nur dem Hundedoktor zu zeigen, wie viel ich gewesen, ob er gleich nie für einen Skrupel bei mir verschrieben, aus Bosheit.« - Nikolaus konnte sein Ja nicht ohne nasse Augen aussprechen. Er war wohl mit mehr Recht gerührt, als er nur wußte; denn ein Geiziger bekümmert sich um kein Denkmal für sein Grab; tut ers aber, so liegt er nicht mehr weit von der Höhle, in die er kommt.

Der Apotheker streckte ihm jetzo die Hand entgegen, aber nicht aus Rührung, sondern zugeklappt, weil er etwas darin hatte. »Ein Hauptschritt«, sagte er, »müsse noch geschehen und der Prinz die Universität Leipzig beziehen, damit sein hoher Herr Vater auch nicht das Geringste von dem vermisse, was an einem Prinzen zu suchen sei, und man könne mit der Sache nicht genug eilen, damit er, falls er seinen Vater nicht gefunden, die leere Apotheke je eher je lieber übernehme, indem er selber sein Leben schwerlich über drei Tage noch treibe.«

Nikolaus wollte stark gerührt einfallen, aber jener fuhr fort: »Um die Kosten des akademischen Jahrs mehr als zu decken,« sagte er, »so hab ich, mein Prinz, da kein einziges Stipendium in dieser heimtückischen Stadt zu erhalten war, dieses noch einzige Demantchen aus dem Ringe Ihrer seligen Frau Mutter ausgehoben und aufgehoben, denke aber damit für mehr als eine Person auszulangen.«

Der Diamant war ohne Frage - denn es bedarf hier keines besondern Zeugnisses - drittehalb hundert Gulden im 24 Fuß unter Brüdern, geschweige unter Juden wert. Da nun sonst der Apotheker eine Verbindung mit den Menschen gleichsam für eine innige Ehe ansah, worin nach dem Gesetze Schenkungen verboten sind, oder auch die Menschen für eine Art Bettler, welchen etwas zu geben die Polizei untersagt: so trieb er durch dieses unverhoffte Gutsein nicht nur alle die Kälte, welche Kinder immer gegen geizige Eltern haben, aus Nikolaus Herzen hinaus, sondern auch so viel Liebe hinein, daß der Jüngling sich der wehmütigsten Bewegungen vor dem höchst ruhigen Manne nicht schämte und enthielt, der bisher als ein Vater gegen ihn gehandelt, ohne einer zu sein.

»Wie gesagt,« - fuhr Elias fort - »für mehr als einen Mann reicht schon der Stein; denn da ich selber nicht mit Ihrer Erlaucht die Universität beziehen kann, wie ich bisher gehofft, um auf irgendeine Art den unentbehrlichen Prinzen-Gouverneur, ohne welchen keine Prinzen auf Akademien zu lassen sind, vorzustellen: so muß ein anderer dazu gesucht werden. Mich dünkt aber, ich habe so etwas an einem wackern geschickten gesetzten Jüngling bei Jahren und von schönem Ernste gefunden, welcher, da er selber auf Universitäten gehen will, bei seiner Armut gern für einige 50 Taler den Gouverneur machen wird, zumal da er bisher das Glück Ihres herablassenden Umgangs genossen.«

Nikolaus konnte durchaus nicht auf den Menschen kommen.

»Ihr Schulfreund Peter Worble, mein Prinz?« fragte der Vater.

Jeder Peter in Rom wär ihm leichter eingefallen als dieser Peter Worble, den er, wie wir längst wissen, in einem Vorkapitel mit Füßen getreten und welchen er seitdem mit Bruderarmen an sich geschlossen. Denn Peter war gerade der Gegenfüßler oder Gegenköpfler dessen, wofür ihn Elias ansah. Aber kein Irrtum war natürlicher. Erstlich wies er vor dem Apotheker im Vorbeigehen die Kunstwörter aller Wissenschaften auf, sogar der Scheide- und Apothekerkunst, so daß der pharmazeutische Mann glauben mußte, Peter sei in dem Lande bewandert und einheimisch, dessen Sprache er rede, ob er sie gleich nur zu einer gestohlnen Parole für seine Anspielungen verbrauchte. Zweitens was seinen erwähnten Ernst anbelangt, so war dieser bloß ein Scherz; anstatt einer satirischen Ader hatt er ein ganzes satirisches Schlag- und Blutadersystem und machte immer Spaß, hauptsächlich bloß zum - Spaß; aus Lust, nicht zur Unlust, und der seinige glich gutem Schießpulver, das auf der Hand aufbrennen muß, ohne einen schwarzen Flecken nachzulassen. Auf seinem Gesichte erschien kein Zeichen, sondern er hatte auf die komische Maske, in der er sein Leben spielte, stets eine, wenn nicht tragische, doch heroische gedeckt. Diesen festgestrickten Muskelernst, womit der Apotheker ihn immer reden sah, hatte dieser für gesetztes gehaltenes Gouverneur-Wesen genommen. Doch nach dem Scherze (keine Sekunde früher) fuhr zuweilen das pockennarbige Gesicht lachend auseinander, und es kamen auf die hangende Backenhaut viele Lichter und in die grauen Augen etwas Glanz. .....

Fände man nur in Vorkapiteln Zeit dazu, welche völlig fehlt, so wären vielleicht Lesern, welche zu wissen wünschen, wann sie lachen sollen, wenn sie einen Spaß machen, ob vor, oder unter, oder nach demselben, oder ob in einem fort, brauchbare, aber neue Winke zu geben; gleichwohl aber weiß ich die Mehrzahl zu schätzen, welche ihrem Spaße recht lange ihr Lachen vorausschickt, damit es für ihn das fremde vorbereitet, wie etwan ein Bedienter in Hamburg auf den Leuchter, womit er die Gäste hinunter begleitet, selber ein kleines Goldstück legt, als hab es einer von ihnen gegeben, um damit die übrigen zum Nachlegen aufzumuntern. -

Der Prinz umarmte den Scheinvater in der Überraschung. War nicht Peter sein bester und tollster Freund, und war nicht dieser ihm als seinem Pole, wie einem Magneten, als ein Gegenpol eingeboren und eingeschmolzen? Hatt er ihm nicht bisher alle seine Luftschlösser anvertraut und den Spaßvogel darin herumgeführt, ohne ihm im geringsten übelzunehmen, daß er in seinen größten spanischen Luftschlössern und böhmischen Dörfern herzlich lachte über alles, über ihren Baustil und ihre Verzierungen - über ihre Säulenordnungen und Karyatiden - über die Grubenzimmerung und Grundlage der Luftschlösser - bis zu ihren Türstücken und Deckengemälden und Aussichten darauf? - Aber er wußte, Peter hange an ihm doch fest. Und er selber hatte ihn besonders wegen dessen Armut lieb, weil Peter wirklich nichts hatte, der Prinz aber wenigstens wenig. Worble hatte - obwohl zum Versenden auf die Universität so fertig wie ein in Holland gebratner und in Butter eingepackter Krammetsvogel zum Überfahren nach dem Kap der guten Hoffnung - schon anderthalbe Jahre im Hafen geankert, um auf Geld und Wind zu warten. Sein Vater - zur sogenannten französischen Kolonie in Rom gehörig - war nichts als ein dürrer Friseur, mit noch einiger Puderbleichsucht an Hut und Rock aus vorigen Zeiten, ehe die jetzigen so viele Locken, Toupets, Zöpfe und Perücken der Menschen mediatisiert und säkularisiert hatten, daß ein Haarkräusler und ein Schulmeister als zwei Mitarbeiter an Köpfen chinesische Goldfische vorstellen, welche ungefüttert jahrelang lebendig auf Prachttafeln aufgetragen werden können. Jedoch schon in früherer Zeit sah die Welt nichts seltner als einen feisten Haarkräusler, weil ihn das Pudermehl immer abmagert, er mag es nun anstäuben - wodurch Schwindsucht -, oder er mag es gar entraten - wodurch Hunger entsteht.

Gehen wir nun von einem solchen Vater zu dem Sohne über, so erklärt sichs, daß er nichts hat, und jeder kann ihm das Zeugnis der Armut (testimonium paupertatis) nach Leipzig mitgeben, um so gewissenhafter, da überall Armut leichter und gewisser zu erweisen ist als Reichtum. Peter hatte bisher, um in Leipzig sein eigner Konviktorist und Stipendiat zu werden, sich etwas (was er immer wieder durchbrachte) zusammenzubringen gesucht durch alle nur erdenkliche Stunden, die er den Kindern in den verschiednen erdenklichen Wissenschaften gab; wobei er doch in müßigen noch seinem Vater, der mehr die Außenwerke der Köpfe bedachte, ziemlich bei weiblichen Perücken beisprang.

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