Frei Lesen: Der Hungerpastor

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Wilhelm Raabe

Der Hungerpastor

Dreissigstes Kapitel

eingestellt: 21.7.2007



Wochen gingen nun vorüber, in denen der Kandidat Unwirrsch das Meer, das Dorf Grunzenow, den Oberst von Bullau und den Pastor Josias Tillenius genauer kennenlernte und in denen er dem Leutnant Rudolf Götz hundert und aber hundert Fragen zu beantworten hatte. Bis in die kleinsten Einzelheiten gab er dem Alten Bericht von seinem Hauslehrertum im Hause des Geheimen Rates Götz und verschwieg ihm nichts als das, was sein eigenstes hohes und teures Geheimnis war und über welches er bis jetzt mit keinem andern Menschen sprechen konnte und mit sich selbst kaum zu sprechen wagte. Er erzählte aber dem Leutnant doch soviel von dem Fränzchen, als er immer verlangen mochte. Es war ein unerschöpfliches Thema, und dem invaliden Krieger ging oft vor Rührung die Pfeife darüber aus; aber weder der Leutnant Rudolf noch Hans wußten zu sagen, wie man dem Kinde helfen könne, da es den Onkel Theodor nicht verlassen wolle. Der Oberst und der Pastor wußten auch keinen Rat bei so bewandten Umständen; sie schüttelten nur die Köpfe, und dadurch ist nur selten ein Ding besser geworden in der Welt.

Die Alten sind übrigens in solchen Umständen schlimmer daran als die Jungen. Obgleich Hans Unwirrsch sowenig Rat wußte als der Leutnant, so konnte er doch mit der Hoffnung auf die Zukunft am Ufer des Meeres spazierengehen, während die Gedanken des alten Invaliden, die sich am höchsten erhoben, immer nach kurzem Fluge auf dem kleinen Kirchhofe niedersanken, auf welchem die Leute von Grunzenow ihre eigenen Toten und die fremden, die das Meer ihnen an den Strand trieb, begruben.

Hans Unwirrsch lernte das Meer in den verschiedenartigsten Stimmungen kennen; er sah es in der Ruhe und sah es im Zorn; er sah es – in tristitia hilare, in hilaritate triste. Wie ein Kind griff er nach dem bunten Spielzeug, dessen die See überdrüssig geworden war; er sammelte Muscheln, aber er sammelte auch Gedanken. Der Oberst von Bullau machte ihn mit der Natur des wilden Erdstriches bekannt; der Pfarrer Tillenius lehrte ihn die Menschen kennen, welche diese öde, unfruchtbare Scholle bewohnten, nur von dem lebten, was sie der See abrangen, und die der stete, harte, gefahrvolle Kampf mit dem grimmig-launischen Element so ernst, schweigsam, rauh und ausdauernd machte. Es wurde dem Kandidaten Unwirrsch fast zu einem Traum, daß er ein Buch des Hungers voll Hauch und Glanz aus grünen Wiesen und hoffnungsreichen Kornfeldern her hatte schreiben wollen. Nun stand er in einer ganz andern Welt, ein Kandidat des Predigertums in der Wüste, und der harte Boden, auf den sein Fuß trat, gab einen ganz andern Klang als die heilige Erde von Neustadt, als das Parkett und das Straßenpflaster der großen Stadt.

In dem Pastorenhaus wurde der Kandidat ein täglicher Gast; er fand daselbst einen sehr alten und einfachen Haushalt unter der Leitung einer ebenso alten Haushälterin. Er fand den alten Josias sehr in Tabaksdampf gehüllt, sehr in seinem Schlafrock verwickelt, eifrigst uralte Folianten nach uralter Theologie durchwühlend, um, wie er sagte, »im Gange« zu bleiben. Es war aber eine eigentümliche Sache um dieses Im-Gange-Bleiben. Seine Kollegienhefte hatte er schon lange vor Beginn der Befreiungskriege verloren; neue Schriften gelangten nicht leicht nach Grunzenow, und so beschränkte sich sein gelehrter Apparat auf die Bücher, die seine Vorgänger seit hundertundfünfzig Jahren auf der Pfarre zurückgelassen hatten und die ein Pastor bei dem Tode des andern übernommen hatte, wie man sonst wohl die ehrsame Witib samt der übrigen fahrenden Habe seines Vorgängers übernimmt. Die Herren von Bullau, welche die Pfarre von Grunzenow zu vergeben hatten, hatten einen gewaltigen Respekt vor dieser Bibliothek und das seefahrende Volk von Grunzenow einen noch größeren. Die geistlichen Herren aber, die nacheinander in das Pastorenhaus einzogen, fanden sich mit ihr ab, ein jeder nach seiner Weise. Wenn sie von dem einen leichtgenommen wurde, so lag sie dem andern wie ein Alp auf den Schultern, und zu den letztern gehörte der wackere Pastor Josias Tillenius. Der Greis hatte viel gesehen und erlebt in seiner Jugend, da er als Feldprediger mit gegen die Franzosen auszog im Jahre siebenzehnhundertdreiundneunzig. Er war ein ehrlicher, guter Mann, der es wohlmeinte und der jeden Menschen, vor allem jedoch dem Patronatsherrn von Grunzenow gefallen mußte. Bullau und Tillenius hatten zusammen an einem Wachtfeuer gelegen; sie rückten nachher an einem Feuerherde zusammen. Der Gutsherr fühlte sich so behaglich an dem Ofen im Pfarrhause wie der Pastor an dem des Gutshofes, und der wandernde Leutnant Rudolf Götz vervollständigte das Kleeblatt und die Behaglichkeit und wurde sehr vermißt, wenn ihn sein unruhiges Blut in die Weite getrieben hatte. Der Oberst verließ seinen Stammsitz am Meere nur, um von Zeit zu Zeit den Neuntötern in ihrem Nest im Grünen Baum einen Besuch abzustatten; Josias Tillenius aber hatte in dieser Beziehung schon längst mit der Welt abgeschlossen. Wenn die beiden Freunde nicht anwesend waren, genügten ihm die Leute des Dorfes, der Anblick der See, seine Pfeife und seine Erinnerung; wenn sie wiederkehrten, genügte ihm das, was sie von dem fernen Weltgetümmel zu erzählen wußten. Ein beschaulicherer Philosoph und Pastor hatte noch niemals am Meer in seiner Studierstube gesessen und im Kampfe mit einer so merkwürdigen Bibliothek Weisheit gelernt aus dem einförmigen Rauschen der Wellen. Abseits von dieser Bibliothek baute er im Laufe seines langen Lebens und seiner langen Amtsführung ganz allmählich, fast ohne es zu ahnen, seine eigene Theologie, sein eigenes System der Welt- und Gottesanschauung auf, und in demselben hatten Dinge Platz, die den Kandidaten Unwirrsch oft mit Rührung, oft mit Staunen und sehr oft auch mit Verwunderung aufblicken ließen. Wie in einen Spiegel sah Hans Unwirrsch in das Leben dieses Greises, den seine Kollegen weiter hinten im fetten, fruchtbaren Lande den »Hungerpastor« nannten und ihm somit denselben Namen im Ernst gaben, welchen der Doktor Theophile Stein einst im Salon der Geheimen Rätin Götz seinem Jugendfreunde im Scherz beigelegt hatte.

»Mein lieber Sohn«, sagte der Alte, »ich bin ein ungelehrter Mann; und wenn ich heute aufgerufen würde, mein Examen vor dem hochehrwürdigen Konsistorio zu bestehen, so würde man mir wohl nicht erlauben, Gottes Wort hier am Wasser zu predigen. Die Bücher dort machen mir Kopfweh und viele Sorgen; ich bin ihnen nicht gewachsen, und wenn ich den Kampf gegen sie aufnehme, so ziehe ich regelmäßig den kürzern. Es ist auch so lange, lange her, als ich auf der Schulbank saß, und ich bin allmählich ein solch alter Bursch geworden, daß es gar kein Wunder ist, wenn ich mich verhaspele und wenn mir der Atem entgeht. Ich bin da steckengeblieben in der Wissenschaft, wo andere erst anfangen, und als ich Zeit gewann zum Lernen, da hatte mich das wilde Leben allbereits untauglich dazu gemacht. Ich habe alle Begeisterung, Sturm und Drang, so der Mensch fühlen kann, in meinem Herzen gefühlt; ich habe aber auch allen Menschenjammer gesehen und in mir gespürt. Nun fahren mir die Erinnerungen immerdar zwischen die Buchstaben und Zeilen, stellen dem Aufmerken ein Bein, schütteln die Gedanken durcheinander, und es ist keine Abhilfe davon, als daß ich herauswackele aus dem Loch und auf irgendeiner Ofenbank oder einer Bank vor der Hüttentür im Dorfe Posto fasse oder den Möwen zusehe, die um den Strand fahren oder über die Wellen schießen. Sehet, Herr Kandidat, Ihr seid ein junger Mensch und fallet dazu in eine ganz andere Zeit, aber es gleicht sich manches auf Erden, was es nicht glaubt. So ist es mit unsern Wegen in der Jugend. Der meinige ist durch grimmiges Wetter, Mord und Tod gegangen, der Eurige gehet in der Stille fort; aber auf diesen verschiedenen Wegen haben wir viel gleiche Gedanken gehabt, und wenn Ihr, Herr Kollege, einmal so alt wie ich geworden seid: wer weiß, ob dann die Ähnlichkeit nicht noch viel größer ist? Wir haben uns beide recht gesehnt auf unserm Wege: nach dem Wissen, nach der Welt, nach der Liebe. Mir hat der Krieg die Bücher aus der Hand geschlagen, und die Welt habe ich gesehen, aber zerstampft von Mann und Roß und Wagen und übergossen mit rotem Blut und geschändet von der Brandfackel; meine Liebe aber (hier lüftete der Alte das schwarze Käppchen), meine Liebe – nun, deren sterbliches Teil habe ich begraben dahinten im Lande auf einem grünen Kirchhof; es ist lange her. Nun sehne ich mich nach Ruhe, und der Liebe unsterbliches Teil wird mir den Tod süß machen, wie es mir das Leben sanft und alle Arbeit gering und leicht gemacht hat. Sie haben wohl recht dahinten im Lande, wenn sie mich den Hungerpastor nennen; ich habe großen Hunger gelitten im Leben; nun der Tag sich neigt, danke ich dem Herrgott in Demut dafür. Erst am Abend erfährt der Mensch so recht, was ihn unter den Mühen des Tages aufrecht erhalten hat. Ihr seid jung, Herr Konfrater, und seid einen stilleren Weg gewandelt als ich; aber auch auf einem kurzen und stillen Wege kann man viel erfahren. Euch hat nicht eine wilde Zeit von den Büchern weggerissen; es hat Euch niemand gehindert, Euren Durst nach dem Wissen zu stillen, und wenn Ihr auch nicht vom Werk abgelassen habt und nicht von ihm ablassen könnt, so habt Ihr doch das Glück und die Ruhe nicht darin gefunden. Und Euer Sehnen in die weite Welt, in der Menschen buntes Spiel und Treiben hat auch Euch hinausgetrieben – eheu sudores et cruces Johannis Unwirrschii! – Ihr habt wohl Stoff gesammelt zu vielen schönen Predigten; aber – ein traurig Wesen wars doch. Ihr habt Euren Jugendgenossen in seinem Hunger seinen Weg gehen lassen; Ihr habt sonst Kleinliches und Nichtiges gesehen und erfahren; der Tod hat Euch die letzten Verwandten genommen, und was der eine Mensch leicht trägt und abschüttelt, das wird dem andern Menschen zu einer schweren Last, die ihn zu Boden drückt und die er nicht von sich werfen kann. Du hast das Recht, betrübt zu sein, Johannes, obgleich du nicht von den Schlachtfeldern der Menschheit kommst und nicht von dem Grabe der Braut; – – soll ich nun von dem letzten Sehnen, in welchem im Grunde jeglicher Hunger wurzelt, zu dir reden?«

Hans konnte nicht sprechen; er nickte nur und hielt in seiner Hand die Hand des Greises, aber der Pastor Josias Tillenius, der so schweren Kampf mit der Bibliothek seiner Vorgänger im geistlichen Amt zu Grunzenow kämpfte und doch so viel, viel mehr wußte, als in all den halbvermoderten Scharteken zu finden war – der Pastor Tillenius konnte seine Rede nicht zum Schluß bringen. Es klopfte jemand hastig an das Fenster; Grips mit seiner Laterne stand draußen im Schnee und kalten Abendwind und entbot beide geistliche Herren zum Gutshofe mit dem Anfügen, es müsse wohl etwas Absonderliches passiert sein in der Zeitung, denn der Herr Oberst und der Herr Leutnant seien in merkwürdiger Emotion, seit Christof mit ihr von Freudenstadt gekommen sei. Seit der Geschichte von Anno fünfzehn habe er – Grips – so etwas nicht erlebt.

Fragend sahen sich Hans und der Pastor von Grunzenow an.

»Was mag es sein? Was ist geschehen?«

»Es soll mich wundern«, meinte Ehrn Tillenius. »Die beiden alten Freunde treiben in ihrer Einsamkeit eine seltsame, alte Soldatenpolitik, es wird jedenfalls irgendeine kriegerische Wolke an ihrem Horizont aufgestiegen sein. Es ist nur schade, daß die Zeitung gewöhnlich erst dann nach Grunzenow gelangt, wenn die Welt um acht oder vierzehn Tage älter und klüger geworden ist. Lassen Sie uns aber gehen, Johannes; ich bin gerüstet, und Geduld gehört im Grunde nicht zu den Haupttugenden der beiden Veteranen da oben.«

Mit der Laterne schritt Grips gravitätisch den geistlichen Herren voran durch den Schnee. Es war ziemlich stürmisch, die See brauste gewaltig, der Schnee stäubte um die Wanderer und um die Hütten des Dorfes – es war eine böse Nacht geworden. Hans befand sich in sehr erregter Stimmung, er konnte nicht glauben, daß es eine politische Neuigkeit sei, die auf Schloß Grunzenow angelangt war. Er hatte ein dumpfes Vorgefühl, daß etwas sich ereignet haben mußte, was auch von tief eingreifender Wirkung auf sein eigenes Leben war. Allerlei verworrene Gedanken und Fragen schossen ihm durch den Sinn, während er den alten Pastor Tillenius sorgsam durch den Schnee führte; aber den Gedanken, daß eine Nachricht aus dem Hause in der Parkstraße gekommen sei, wurde er nicht los, und es fand sich, daß dem so war. –

Die Hände auf dem Rücken, schritt der Oberst von Bullau in dem Gemache, welches wir bereits kennen, auf und ab. In seine Decken gewickelt, saß der Leutnant Rudolf Götz in seinem Rollsessel, und das Zeitungsblatt, das Christof von Freudenstadt gebracht hatte, lag vor ihm auf dem Tische.

Beide alte Herren waren sehr ernst; der Leutnant seufzte von Zeit zu Zeit tief und schwer, und der Oberst hielt von Zeit zu Zeit in seinem Marsche an, um kopfschüttelnd auf den Freund und Kameraden zu blicken. Er knurrte auch von Zeit zu Zeit mitleidig, der Oberst von Bullau, und brummte: »Na, na!« oder »Schwerenot!« oder »Kopf in die Höhe!« oder »Brust heraus!« oder dergleichen. Endlich blieb er sogar stehen, um sich durch ein herzhaftes »Kreuzhimmeldonnerwetter!« mit dem Zusatz Luft zu machen: »Wenn man die Papen braucht, so sind sie nie vor der Front zu haben!«

Es war ein Glück, daß einige Minuten später Grips den beiden geistlichen Herren die Tür öffnete.

Der Leutnant Götz sah auf, und Hans Unwirrsch wußte nunmehr, daß er in seinen Ahnungen recht gehabt hatte; die Zeitungsnachricht betraf das Haus des Geheimen Rates – betraf Fränzchen.

»Was ist denn vorgefallen, Bullau?« fragte der Pastor den Oberst leise.

»Es steht in der Zeitung – Geburts- und Todesnachrichten!«

»Um Gottes willen, was ists? Was steht in der Zeitung? Wer ist geboren oder gestorben?«

»Armer Teufel!« seufzte der Oberst von Bullau. »Sein Bruder natürlich – Herzschlag – um stille Teilnahme bittet die trauernde Witwe, Aurelie Götz, geborene von Lichtenhahn.«

Der Pastor war bereits an der Seite des Leutnants und drückte ihm die Hand; Rudolf Götz hatte das Zeitungsblatt schon dem Kandidaten Unwirrsch gereicht:

»Lies, lies!«

Hans suchte in seiner Aufregung längere Zeit vergeblich in den Spalten des Blattes, endlich fand er die Anzeige und las:

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