Frei Lesen: Der falsche Woldemar

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Willibald Alexis

Der falsche Woldemar

Zweites Kapitel.

eingestellt: 23.7.2007



Auf der Höhe saß auf einem bemoosten Steine ein alter Mann. Sein schneeweiß Haar fiel ihm in langen Strähnen über den hagern gelben Nacken, und er hielt vor sich auf den Knieen den Helm. Man meinte, sein Scheitel sei zu schwach, daß er noch den Druck der Eisenhaube aushalte. Aber er hatte mannhaft mitgestritten an dem Tage und die Bürger geführt. Es war Andreas Grote, der Altbürgermeister der Stadt. In hohem Ansehen stand der Greis, so innen als außer den Mauern; er ward auch gerühmt als ein kluger Mann, der die Worte wohl zu setzen verstand, und hatte seiner Zeit viel geredet auf den Landtagen zum allgemeinen Wohl. Das war schon lange her; jetzt gab es nichts zu reden vom Wohl, nur vom allgemeinen Weh.

Um ihn standen und saßen Etliche der fürnehmsten Bürger. Die Gefangenen, Beute und Vieh trieben sie schon in die Mauern, und die Sonne neigte sich und vergüldete die Thürme der Stadt und die Giebel der Schilfdächer. Zumal aber röthete sie Dach und Zinnen des Wartthurms, daß er wie eine große Kerze aussah, die über Thal und Wald brannte. Auch blinkte drein die Stahlhaube der Frau, die sie oben zur Wärterin gestellt.

»Löst doch das Weib ab,« sprach der Altermann, als sein Blick darauf fiel. »Es ist nicht gut, Kurzweil treiben in böser Zeit. Und noch schlimmer ist Spotten. Das ist aber für die Männer ein Spott, so die Frauen für sie Wache stehen.«

»Andreas!« sagte ein Anderer. »Unsere Frauen haben Haar auf den Zähnen. Ihr hättet das itzo unten mit anhören sollen, wie sie dem Lüddecke zusetzten.«

»Das ist nicht gut,« fiel der Bürgermeister ein, »wenn die Frauen sich überheben. Es ist Alles aufgelöst, Ordnung und Zucht in unsern Marken, aber am schlimmsten wird es in einem Land, wo auch im Haus der Unfried herrscht, und die Dinge nicht wie Gott sie gesetzt, sondern auf dem Kopfe stehen. Der Mann ist Herr im Haus, darum regiert er in der Stadt. Was der Kunkel ist, dafür sei sie; aber sie darf nicht mitsprechen vor Gericht und im Rathhaus, noch Wache sitzen vor den Thoren, außer es sei denn äußerste Noth. – Ihr lächelt; scheint Euch das gering! Das ist unrecht. So man nicht im Geringen auch zum Rechten hält, wie soll das Große im Geleise bleiben?«

Dem alten Mann widersprach Niemand gern. Aber derweil die Andern thaten nach seinem Gebot und dann langsam heim zogen, blieben ein Zwei und Drei bei ihm. Andreas hatte nicht Weib, nicht Kind, das ihn drinnen empfing am Herd; er war allein geblieben von der ganzen Sippschaft. »Die Stadt und das Land sind ihm Familie,« sagten die Bürger, »und darum spricht er oft von so hohen Dingen, die Keiner versteht.«

»Schau doch, die Störche sitzen wieder auf ihren Nestern;« sprach der Kämmerer. »Glaubte schon, als der Lärm und Rauch sie scheuchte, sie würden nicht wiederkehren. Das heißt Glück einer Stadt.«

»Sie rüsten nur zum Fortziehen,« entgegnete der Greis. »Die Störche wissen voraus, wo es zum Ende geht, und da kehren sie nicht wieder.«

»Zum Ende! Meister, das war ein glücklicher Tag. Der wird stehen in der Stadt Chroniken bis zum Ende.«

»Der Lüddecke hat uns zum Letzten geschadet,« sagte ein Anderer.

»Der Lüddecke ist ein Mann,« sagte Andreas. Aber wer eine Wespe todt schlägt, auf den fallen die andern desto verbissener.«

»Es hat Keiner so viel Ansehen.«

»Wenn Du die Wespenkönigin triffst, so hast Du den ganzen Schwarm auf Dich.«

»Laß sie kommen,« sprach Martin der Schmied, der nun auch hier stand.

»Und kehre Jeder vor seiner Thür, dann wirds rein,« bemerkte der Kämmerer.

Da flammte es in den Augen des alten Bürgermeisters: »So dachten ehedem die Märkischen nicht. Und weil sie nicht so dachten, war das Land stark, und Segen darüber.«

»Er hat Recht. Es war ehedem besser,« sagten Andere.

Der Greis strich mit der magern Hand über die Stirn, und war es, als trockne er eine Thräne im Auge. Dann schaute er hinaus aufs öde Feld: »Es war ehedem besser! Es waren auch wilde, jachzornige Gesellen, diese Ritter; ihre Faust von Eisen lag auch auf dem Schwachen. Sie neideten und haßten uns. Aber der Markgrafen Arm war Stahl. Sie schüttelten und faßten sie und schauten ihnen zornig ins Angesicht. Da wurden die Herren roth und schämten sich, und die Stimme ihres Fürsten drang in ihr Gewissen. Das war ein Adel, und heute sinds Räuber! Sie hatten ein Herz fürs Land und seine Ehre; und wo er sie rief, standen sie eine eherne Mauer um ihren Markgrafen.«

»Ja, Ihr Jungen, das war ein Markgraf!« fuhr der Alte nach einer Weile fort, und schiens, als zünde der Gedanke in ihm Jugendlust an. »Groß nicht über die Maßen, aber ein Blick, und wo er hintrat, wars, als senkte sich der Boden, und wen er so anschaute, der schlug die Augen nieder. Er las dir die Gedanken aus der Seele, und wußte, was du denken wolltest. – Uns liebte er. Die Städte waren seine Kinder, die warmen Nester, drin er das Gute und Tüchtige gepflegt sah, und was vorkam, vor den Stürmen draußen, fand hinter den warmen Mauern Pflege. Wars ja auch um einer Stadt willen, daß der Sturm der Fürsten gegen ihn losbrach.«

»Als uns aber gesagt ist, Meister,« fiel der Kämmerer ein, »war der Markgraf nicht von je an den Städten Freund.«

»In seiner Jugend,« sagte Einer, »lag er mit den andern Fürsten vor dem reichen Rostock und quälte es aus Herzenslust.«

»In seiner Jugend! In meiner Jugend, Ihr Jungen, griff ich diese Kiefer und schüttelte sie, daß die Wurzel stöhnte. Aus purem Uebermuth; und jetzt, wenn des Leben daran hinge, bewegte ich sie nicht. Kein Mensch bleibt derselbe, der er war. Wir wachsen Alle. In ihrer Jugend denken die großen Herren, Land und Leute wären nur, daß sie mit ihnen spielten. Lobet Gott den Herrn, daß auch die Fürsten wachsen an Erkenntniß. Wenn solch ein Herr jung ist, und das Blut spritzt ihm durch die Adern, und die Glieder schwellen ihm vor Lust, möchte er das Roß, drauf er reitet, mit den Knieen drücken, daß es stöhnt. Wenn er aber altert, weiß er, was ein gut Roß werth ist. Er war ein stolzer junger Herr. Die Fürsten sind all von adligem Blut. Drum glauben sie Anfangs, sie müssens halten nur mit dem Adel, und sehen nieder auf den Bürger und Bauersmann, als wäre er ein Gewürm, das ihnen im Weg kraucht, und nicht werth der Sonne, so darauf scheint. Freilich, die Sonne strahlt anders von ihren Harnischen wieder. Aber nachmalen kommt ihnen die Einsicht. So hats Gott gefügt. Markgraf Woldemar, Gott sei gnädig seiner Seele! er war ein großer Held, ein erhabener Fürst, der größte in diesen Marken, ein Schrecken seiner Feinde; aber uns war er mehr, ein Bürgerfreund

Der Alte schwieg vor Rührung; auch die Andern schwiegen eine Weile. Ihre Gedanken flogen in die alte Zeit.

Martin, der Schmied, sprach zuerst wieder: »Die Ruppiner Marktleute brachtens wieder für gewiß, daß ers ist. Er zieht durchs Land von Magdeburg her, und große Herren bei ihm. Und wo sie ihn zuerst nicht einlassen wollen, da reißen sie nachher die Thore auf, wenn er mit den Verständigen und Fürnehmen gesprochen hat.«

Der Greis schüttelte den Kopf: »Schweigt mir von dem Mährlein.«

»Der Erzbischof von Magdeburg hat es an alle geistlichen Herren und Klöster schreiben lassen.«

»Was kann nicht ein Pfaff schreiben lassen,« murmelte der alte Bürgermeister, und dann sank er in ernste Gedanken, derweil die Andern dafür und dagegen sprachen.

Die Einen sagten, es sei unmöglich, und er sei ein falscher; da meinten die Andern, etliche gute Leute hätten ihn erkannt. Aber der Schmied sagte: »Wer lebt denn noch, der ihn kannte?«

»Es leben nur Wenige. Ich habe ihn gekannt im Leben und im Tode,« hub Andreas an. – »Dreimal sah ich ihn, und wer ihn nur einmal sah, der vergißts nicht wieder. Das erste Mal, da war Huldigung in Spandow. Wie lachte sein Aug, als spiegle sich in dem Apfel die Welt. Das war eine hochmüthige Zeit. So an Ehren voll war die Herrschaft der Ascanier, als reich an jungem Aufwuchs die Familie. Einträchtiglich und guten Muthes Alle, und hatten nur eine Sorge: daß ihrer zu viel würden! Da beriethen sie sich auf einem Familientag, wie das werden sollte in der Zukunft. Ihnen war bange, daß es den Fräulein an Aussteuer gebreche, und den Junkern an Schlössern, drauf zu sitzen. Merkts: Das war ihre Versündigung. Denn der für die Sperlinge auf dem Dache sorgt, und daß die Lilien auf dem Felde wachsen, der sorgt auch für die Fürsten, daß ihrer nicht zu viel werden. Da brach wie eine böse Seuche das Sterben in das Fürstenhaus. Die Todtenglocken verstummten nicht, die Straßen wurden nicht leer von Leichenzügen. Einige meinten böse Dinge. Das waren nicht die Juden, die die Brunnen vergiftet, das war Gottes Finger, der wollte eitle Sorgen strafen.«

»Und wo wars das zweite Mal, daß Du ihn sahest?«

Der Alte erholte sich etwas, bis er fortfuhr: »Das war da, als ihn die Fürsten beneideten um seine Macht und Ansehen, und es kam zu dem großen Kriege, darin Brandenburg schier erlag, aber es stand nur herrlicher auf. Darum, daß er den Stralsundern Hülfe zugesagt, denen die Fürsten ihre alten und herrlichen Freiheiten nehmen wollten, und sein Wort hielt, schworen sie zusammen wider ihn, die Nachbarn fern und nah. Wer zählt sie? Ihrer waren so viel, daß sie mit nander nicht hätten stehen können auf märkischer Erde. Aus Dänemark und Meißen, aus Rügen und Polen, die Pommern und Magdeburger und Sachsen. Ach das Schlimmste war, von seinem eigenen Adel standen wider ihn auf. Sprachen: »»Was ist uns ein Fürst werth, dem der Bürger gilt so viel als ein Edelmann? Der uns verräth, den wieder verrathen, ist kein Verrath!«« So sprachen sie. Gott sei Dank, nicht Alle. Und nun kam er nach Gransee –«

Da leuchteten die Augen der Zuhörer; denn sie gedachten der großen Zeit, als der Fürst in ihren Mauern war und sie aufrief für das Vaterland; und Alle, wie sie da waren, wappneten sich und zogen mit in die heiße Schlacht, die unfern der Stadt geschlagen ward. Es ist keine größere gefochten worden durch viele hundert Jahre in unserm Vaterland.

Der Bürgermeister schaute ins Feld gegen Abend. Die Sonne ging eben hinter einer gelben Wolkenschicht unter, die rothe Streifen einsäumten. Ein unheimlich Licht wars, und es fiel grell und hell auf einen kahlen Fleck in der Haide.

» Dort wars, Ihr Bürger! Dort stießen wir auf einander als zween Ströme, die sich begegnen. Seht den Zug Raben! Da krochen wir durch den Wald. Es war ein heißer Tag; nicht als wie christliche Heere streiten sollen. – Da, seht Ihr dort? – Nein, Ihr könnts nicht sehen; die Kiefern wuchsen zu hoch. Dort stürzte der Markgraf; die Weichen seines Thieres waren aufgerissen. – Gräßlich zu schauen, wie das Thier verreckte! Er lag seitwärts in Blut und Eingeweiden. »»Gieb Dich!«« schrie ein Ritter in schwarzer Rüstung, der ihn nicht kannte, so war der Herr besprützt und voll Staub, und das Haar fiel ihm ins Gesicht. Der Helm hing ihm im Genick. Und fuhr nieder mit dem Degen; und die Schärfe streifte dem Fürsten Stirn und Backe. Die Narbe nahm er mit ins Grab. Der Ritter holte aus zum Garaus. Da rief ihm der Fürst zu: »Judas! es ist Dein Herr und Fürst!« Da fuhr der Ritter zurück. Der Arm hing ihm gelähmt nieder; er schrie: »Es ist mein Markgraf!« Als hätte ihn der Blitz getroffen. Man sah ihn nicht wieder in der Schlacht. Weiß auch bis heute Niemand, wer es gewesen, denn Woldemar, der ihn wohl kannte, wollte nachmalen seinen Namen Keinem nennen; aber ein Märkischer wars, von denen, die gegen ihren Herrn standen. Gott verzeihs ihnen!«

»Wie es ward, wißt Ihr Alle«, fuhr er fort, und in seinem Auge leuchtete die alte Zeit. »Es ward Ehre verdient von den Brandenburgern, Ehre in Ewigkeit. Der Mannsfelder Graf, Gott lohne es ihm, ließ sich für seinen Herrn fangen, das entschied. Da wurde Luft. Herr, du mein Heiland, diese Schlacht! Die Wolken drei Tage durch röthlich über der Wahlstatt; das war der Wiederschein des vielen Blutes; und Vögel kamen, angelockt von der Atzung, zum Fraß, davon man nie im deutschen Lande bis da gesehen. Von denen wurde der Himmel dunkel, so groß waren sie. Wo sie sich niedersetzten, da gingen die Waldungen aus von ihrem Unrath, und die Teiche wurden leer von Fischen, so gefräßig waren sie, und schlugen aus gegen Hunde und Jäger. Aus den Felsen von Norweg kommen diese Thiere, die krumme, grimmige Schnäbel trugen, übers Meer, und der Sturm ist ihr Bette, darin sie Eier legen und brüten, und wo sie hinkommen, da kommt böse Zeit übers Land, sagen die Klugen. Und die ist dann gekommen.«

Da blickten sich die Anderen an und meinten, es sei Zeit, nach Hause zu ziehen. Denn wo ein alter Mann ins Reden kommt von der alten Zeit, hört er nicht bald auf. Sie hattens schon oft aus seinem Munde gehört, wie er die Bürger geführt in der Schlacht bei Gransee, und wie er da nahe dem Markgrafen gestanden.

Der Kämmerer faßte ihn sanft unterm Arm und hob ihn auf: »Ja, Woldemar ist todt, laßt ihn ruhen und uns nach Hause gehen.«

»Todt!« wiederholte Andreas Grote, »aber nicht in der Schlacht. Die überlebte er. Hatte sie nicht geschlagen, aber der Schrecken kam über sie. Ihr Bund brach zusammen. Woldemar saß wieder so fest denn je, schlug und fing manchen Feind; nur den Tod konnt er nicht schlagen. Der faßte ihn auf dem Siechbett, solchen wackern Ritter! Da war es, wo ich ihn zum dritten Male sah. Nachts im Kreuzgange von Chorin, da wo die Pforte nach dem See geht. Die schwarzen Männer trugen den Sarg. Die Glocken haben nie so traurig in die Nacht geläutet. Man meinte, die Sterne am schwarzen Himmel hätten geweint. Und als sie ihn nun hinunter senkten, langsam, und die Orgel ging, und die Mönche das Miserere sangen, da – Ich sah ihn da zum letzten Male«, setzte der Altermann mit festerer Stimme hinzu. »Aber ich sahs, daß sie keinen falschen Todten einsargten; es war Woldemar, der Markgraf von Brandenburg, der letzte Ascanier. Den haben sie begraben, und der da lebt, ist ein falscher. Andreas Grote bürgt Euch dafür, Ihr Männer von Gransee.«

< Zweites Buch, Erstes Kapitel.
Drittes Kapitel. >



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