Frei Lesen: Isegrimm

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Kapitelübersicht

Die Schwedenschanze | Die Blutsteine. | Der Quilitzer Knecht. | Die Querbelitzer Schenke. | Schemelbeine. | Isegrimms Haus. | Isegrimm. | Eine Rückfahrt. | Alte Geschichten. | Die erste Nacht in Haus Ilitz. | Eine Erscheinung im Walde. | Der Ball muß sein. | Zwei Anstands-Visiten. | Malchen. | Ein Wetterstrahl im Ratskeller. | Zum Ball oder nicht zum Ball? | Die Ouverture zur Ballmusik. | Die Ballnacht. | Vorm Scheunentor. | Im Schnee. | Jede Schlacht fordert Präparationen. | Schulze und Edelmann. | Die Einquartierung. | d'Espignac. | Der kleine Krieg. | Der Versucher im Hause. | Scheiden. | Ritter und Reiter. | Wendisch oder germanisch. | Das Schwert des Cid. | Der Beichtvater. | Chaotische Besuche. | Der unbegreifliche Brief. | Das Vaterland und bürgerlichen Offiziere. | Die Brücke in die Zukunft. | Eine deutsche Konversation. | Nachtgespenster. | Der Krieg ist nicht Zeit zu Hochzeiten. | Das Ahnenbild stürzt. | Ein verhängnisvoller Brief. | Die Katastrophe. | Ein Doppelgänger. | Eine dunkle Tat. | Ein politisches Geheimnis. | Ihr von Ilitz, Ihr von Ilitz, Solltet nimmermehr nach Quilitz! | Ein Gewitterschlag. | Ein ernstes Zwiegespräch. | Friede und Resignation. | Nach sechs Jahren. | Von Hochgezieten. | Gräfin Heilsberg. | Querl. | Schluß. |

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Willibald Alexis

Isegrimm

Der Beichtvater.

eingestellt: 25.7.2007

Einunddreißigstes Kapitel.

Der Beichtvater.



Was war dem Manne! das dachte die gute Frau von Ilitz, als der Major stumm auf dem Kanapee saß. Manches hatte in letzter Zeit in der Schloßordnung sich geändert, aber ihr Mann ging doch immer regelmäßig zu Bette, und wenn ihm was Unliebes widerfahren, brummte er regelmäßig nach. Er hatte heute noch nicht gebrummt; es war schon Mitternacht, und er dachte noch nicht ans Zubettgehen.

Als sie abends aus dem Speisesaal gingen und Wilhelmine kam, ihm zur Nacht die Hand zu küssen, hatte er ihr einen leisen Streich über die Backen gegeben: »Schlaf Deine Narrheit aus, Du Schelm!«

Er aber war in des Verwalters Stube getreten und darin über eine Stunde geblieben. Er ließ sonst die gemeinen Leute zu sich kommen. Der Fremde den er dort gesprochen, war nur ein Viehhändler, und als der Major herauskam, hatte er laut und ärgerlich zu dem Verwalter gesagt, er wolle sich auf den Handel nicht einlassen, was man ihn noch immer mit solchen Dingen plage; und doch mußte er den Handel nicht ganz abgelehnt haben, denn er hatte angeordnet, daß der Fremde beim Verwalter auf der Stube schlafen solle. Er wolle sich morgen die Sache überschlagen. Jetzt saß der Hausherr bei der gnädigen Frau und sprach kein Wort. Einmal nur hatte er hingeworfen: »Wir bekommen noch mehr Besuch. Gott weiß, wie das werden soll!«

Als sie überrechnete, wie man das einrichtete, und dann ausgerufen: »Na, der liebe Gott wird schon helfen, und Minchen wird für alles Rat schaffen!« hatte er gedankenlos nachgesprochen: »Ja, Minchen wird für alles Rat schaffen.«

Sie meinte also doch, daß Wilhelmine ihm noch zu Kopf gehe, und fing an, auf ihre Unart zu schelten, aber im selben Atem hatte sie auch Entschuldigungs- und Milderungsgründe. Er wehte mit der Hand. »Sie ist ein Kind, wer weiß, ob wir es nicht alle vor Gott sind.«

»Ein Kind ist sie nun eigentlich nicht mehr, Wolf, aber sie spricht schlimmer, als sie denkt. Und ich weiß auch gar nicht, wie sie auf den Gedanken kommt, daß sie gerade einen Bürgerlichen heiraten könnte. Sie meinte wohl auch damit nur einen Mann von Adel, aber nicht so altem als unserer.«

»Frau! willst Dir einen Kuppelpelz verdienen?« Der Major sah sie wieder scharf an. »Daraus wird nichts. Uebrigens einen Krämer und Spekulanten nimmt sie nicht! Dafür ist sie doch meine Tochter. Sag das, wenn Du Lust hast, dem Herrn Baron von Eppenstein, Erb- und Gerichtsherrn auf Wüstelang und Schierstädt.«

Die Frau von Ilitz fand es angemessen, über die Vorstellung zu lamentieren, daß ihre Tochter einen simplen Bürgerlichen heiraten könne, aber sie fand einen Trost in der Betrachtung, daß sie ja, Gott sei Dank! mit so wenig Bürgerlichen Bekanntschaft hätten.

Nach einer Weile hub er in anderem Tone an: »Das kommt wohl, daß auch aus einem gesunden Stamm ein Ast aus der Art schlägt. Gott weiß, warum er es so eingerichtet. Wilhelmine kann nichts dafür. Verdorben ist nichts an ihr, sie war von je so; ich gebe sie auf.«

Wie sie ihn erschreckt anblickte. »Wolf!«

»Wir änderns nicht. Eltern können eine Tochter, die mit einer Hasenscharte zur Welt kam, durch Pflege und Erziehung nicht zur Schönheit bilden. Man muß sich darin fügen.«

»Daß Gott erbarm, Du willst sie verstoßen?«

»Sie fällt nur von uns ab. Wie ich ihr den hausbackenen, bürgerlichen Sinn nicht einimpfte, kann ich ihr auch einen adligen nicht einblasen. Das muß geboren sein. Vielleicht hattest Du einen Lafontaineschen oder Ifflandschen Roman gelesen, als Du ins Kindbett kamst. Sie bleibt mein liebes Kind und unsere gehorsame Tochter, nur meine Aussichten sind zu Wasser. Wollte Gott, es wären die einzigen. Sie mag heiraten, wen sie will. Sie ist vernünftig, klug, sie wird nur einen rechtschaffenen Mann nehmen. Dann soll unser Segen ihr folgen in die fremde Familie. Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit kann auch ein Erbteil sein in Bürgerhäusern. O ja, das kommt vor. Sonst aber sind wir geschieden. Einmal ein glückliches Gesetz der alten Römer: femina finis familiae – mit dem Weibe hört sie auf. Ist sie hinaus, verheiratet, im Kloster oder auf der Straße, so kann sie der Familie keine Schande mehr bringen.«

»Jesus Christus, Mann, wie sprichst Du! Und Karoline, Malchen?«

»In denen sprüht unser Blut.«

Was war dem Manne?

Das konnte jetzt auch der Kandidat fragen, als der Major auf seiner Stube saß. Es war nur um eine Stunde später. Hatte er Gespenster gesehen? Warum hatte er den Kandidaten nicht zu sich rufen lassen? Seit jener schweren Nacht das erste Mal, daß er wieder über die Schwelle seines Hauslehrers trat.

Das Herz des jungen Mannes hatte beim Eintritt lebhaft geschlagen; jetzt schlug es auch, aber es waren andere, ruhigere Pulse. Und doch war es wieder eine Gewissensfrage gewesen, die der Major ihm vorgelegt. So schloß er:

»Der Herr von Stein wird also hier erwartet. Angeblich reist er auf seine Güter im Nassauischen zurück, weil er den preußischen Dienst quittiert hat. Das ist der Paß, wie man durch die französischen Armeen kommt. Hier wird ihn zufällig der Fremde, der als Viehhändler gilt, treffen. Dazu ist gestern auch, wie zufällig, der Obrist von Heißborn hier abgetreten. Was diese Rakete in ihrem Kern verschließt, weiß jeder. Alles das sind, wie gesagt, pure Zufälligkeiten; nur daß mein Haus und Hof davon in die Luft gesprengt wird, wenn das französische Gouvernement es nicht dafür ansähe, sondern für eine Konferenz, um hinter dem Rücken ihrer Armee gegen sie zu konspirieren.«

»Und der Major von Quarbitz, wie ich ihn kenne,« sagte der junge Mann, »wird keinen Augenblick anstehen, Haus und Hof, Gut und Blut hinzugeben, wenn das Vaterland es fordert.«

»Wenn mein Lehnsherr befiehlt,« korrigierte der Gutsherr. »Wenn ich das schwarz auf weiß habe –«

»Verlangen Sie ein Blatt Papier? Gibt es keine festere Schrift, als die mit Feder und Tinte, keine bessere Sicherheit als Siegel und Unterschrift? Darf der König den ihm treuen und teueren Personen, die ihr Leben für ihn wagen wollen, noch in verräterischen Dokumenten die Anweisung auf Kerker und Kugel mitgeben, wo der französischen Polizei nichts geheim bleibt, Napoleons Agenten und Agentinnen Schlüssel zu den geheimsten Läden im Kabinett von St. James besitzen, Abschriften von Staatsschriften, die nur der Schreiber und Empfänger kennt? Waren und sind nicht Winke überall in der Politik wichtiger als offizielle Schreiben; ja, erläßt eine Macht nicht oft drohende Weisungen durch Schrift und Druck, die sie durch eine mündliche Bestellung ins Gegenteil umwandelt? Was unter Trommelschlag verboten, ward heimlich durch eine vertraute Person geboten. Unser König ist unschlüssig; in der entsetzlichen Lage, zu schwer, zu unverdient für sein treues, warmes Herz, wagt er nicht das auszusprechen, ja nur zu denken, was not tut. Wird es da nicht zur Pflicht seiner Freunde, Räte, der ersten Diener, die ihm und dem Lande zu Gott geschworen, für ihn zu denken, sprechen, handeln! Ja, auch handeln, sie müssen oft über die Barre seiner Bedenklichkeiten, seiner Gewissenhaftigkeit wegspringen, damit nur etwas geschieht, er muß fortgerissen werden, sagt man. Wenn er nun Personen absendet, wenn er es wenigstens zuläßt, daß ein Freiherr von Stein umherreist, so ist da nichts Gewöhnliches im Spiel, es ist eine Frage über Sein und Nichtsein. Uns fehlt der Schlüssel, aber fühlt nicht jeder als Preuße, Patriot, in sich die Mission, dem entgegenzukommen, was uns gebracht wird? Wir dürfen diese Zeichen einer anderen Zukunft nicht außer acht lassen, die wie Atome in der Luft schwimmen, und, ehe wir uns versehen, zu einer Masse, zu einem gegliederten Konvolut wachsen, das mit Riesenflügeln uns umspannt. Geht nicht jedem Gewitter ein unheimliches Rauschen vorauf; das Laub des Waldes flüstert, ängstlich flattern die Vögel, die einzeln fallenden, schweren Tropfen mahnen uns, die Schritte zu beflügeln, ein Obdach zu suchen. Wer ahnte, daß ein Mönch in Wittenberg die Verwegenheit haben könne, des Papstes Bulle zu verbrennen, aber die Zeichen der Reformation wehten und rauschten, die Funken knisterten, ehe der leuchtende Feuerbrand aufprasselte, und ward nicht, ehe das heiligste Licht dem armen Menschengeschlecht sich offenbarte, in den Wüsten und Höhlen gepredigt und getauft, und die Stimme des Propheten, die Sterne und die Morgenröte verkündeten das kommende Heil der Welt! So gings in aller Zeit, und sie sind allezeit Gottes Kinder gewesen, die das Rauschen hörten, das Morgenrot sahen, und seine Vorboten empfingen.«

Wenn der Major auf eine Rede schwieg, war es für die, welche ihn kannten, ein Zeichen, daß er auf den Sinn derselben einging. Aber er sprach es nie aus. Nach einer Weile sagte er nur, man müsse vorsichtig zu Werke gehen. Der Kandidat sollte den Fremden sondieren; er wollte morgen den Obristen sprechen. Jenem traute er nicht ganz, diesem zu viel zu, nämlich blinden Eifer und Unbesonnenheit. Plötzlich aber stand er wieder vor dem Kandidaten und sah ihn mit dominierender Schärfe an.

»Nun, Herr Theolog, Antwort auf die Gewissensfrage!«

Herr Mauritz senkte die Augen.

»Wo in einer Kollision der Pflichten es unmöglich wird, beiden zu genügen, nahm man noch immer dafür an, daß der höheren gehorcht werden muß. Wo ein Gesetz Gottes und eines der Menschen sich widersprechen, wird der Christ keinen Zweifel haben, welchem zu folgen; in weltlichen Dingen ist aber das Vaterland das erste. Was Herr Major dem französischen Colonel versprochen, hatte doch nur auf dessen Person und seine Sicherheit Bezug. Sie verbürgten sich nicht dafür, daß in Ihrem Hanse nichts getan, gesprochen, gedacht werden dürfe gegen die Person und Sache des französischen Kaisers und seiner Armee. Wie hätten Sie etwas zusagen können, was außer Ihrer Macht lag. Sie versprachen ihm nur die Sicherheit, die ein Gast von seinem Gastwirt erwarten darf. Mehr nicht; am wenigsten Freunde zu verraten, welche Ihrer loyalen und ritterlichen Gesinnung vertraut, und Sie begingen einen Verrat, gewissermaßen ein Verbrechen an diesen Freunden, an Ihrer Sache, an dem Vaterlande, wenn Sie das, was Ihnen als Depositum überliefert ward, einem Feinde auslieferten. Das ist, wie sich von selbst versteht, unmöglich; aber gesetzt, Ihr Wort hätte auch den Sinn umschlossen, so kann ein Gewissenhafter doch nur das denunzieren, was er gewiß weiß, nicht was er vermutet. So bin ich der Meinung, Sie seien weder als Edelmann und Ritter, noch als Patriot und preußischer Offizier für das, was bis jetzt geschehen, noch für das, was hier verhandelt werden könnte, dem Colonel zur Anzeige verpflichtet, sondern eben nur dafür, daß im Hause nichts geschieht, was sein Leben oder seine Freiheit gefährden könne, und daß sie für ihn wachen, solange er als Ihr Gast Ihre Schwelle nicht wieder verlassen hat. Ein Untertan, ein Vasall Seiner Majestät des Königs, der allezeit seines Rufes gewärtig sein muß, sind Sie, und Sie waren es schon, ehe Sie dem Colonel Ihr Wort eingesetzt.«

Ein Zug, den man hätte Bosheit nennen können, breitete sich um die Mundwinkel des Theologen, und ein Blick, ähnlich dem der Schadenfreude, folgte dem Major, als er das Zimmer verließ. Auf Herrn Mauritz Gesicht wollte dieser Zug als ein ganz fremder bedünken. Es war aber auch nur ein vorübergehender, die vorige Melancholie lagerte sich schnell wieder darauf.

Und er hätte doch zufrieden sein können. Der Major hatte ihm nach seiner Rede die Hand gedrückt: er habe gesprochen, wie er es von ihm erwartet, er habe ihn beruhigt über seine Zweifel und gestärkt in seinen Vorsätzen. In schweren Dingen gehe doch nichts über einen geistlichen Trost.

Herr Mauritz hatte bitter gelächelt.

»Wenn Euch der Geistliche zu Munde redet und um das, was Ihr wünscht, Bibelverse klebt, das nennt Ihr den Trost der Religion. Die Himmelskönigin soll Euch der Cherub sein, der Euer Besitztum vor Räubern schützt, und um der kleinen Opfer willen, welche Ihr der Starken dafür spendet, verlangt Ihr noch Magddienste von ihr. Eure Zweifel soll sie lösen, das heißt, entscheiden wie Ihr wollt, Euer Gewissen soll sie mit Schlummerliedern einlullen, wenn Ihr nicht gar verlangt, daß sie Euch zum bösen Gelüste, zur schlimmen Tat den Mut leihe, der Euch abgeht. Und wenn Euer Tun der Religion selbst Hohn spricht, sollen ihre Diener mit gesalbten Sophismen und Kunststücken das Unrecht in Recht verwandeln in dem Spiegel, den Ihr der Welt zeigt, und wohlgefällig schaut Ihr selbst hinein, an dem Trugbilde Euch zu weiden. – O du Funke, aus des Ewigen Schoße niedergegossen auf die sündige Welt, wie erträgst du gerade diese Wechslerbuden, Gaukler und Taschenspieler vor deinen Tempeln, die das heiligste Licht deiner Offenbarung durch Hohlspiegel dem Volke zeigen, denen zu Gefallen, die in der Macht und der Gewalt sind. Durch die falschen Aufklärer zu einem trostlosen Dämmerschein abgeblaßt, können die falschen Diener die strahlende Kerze der Religion wieder entflammen, oder –? Dieser meint es noch redlich, es werden noch viele kommen, die sich zum Glauben zwingen, ohne zu glauben, aber wenn ihrer mehr und mehr werden, wenn es einst ein einträglicher Dienst würde, das der Welt zu predigen, wozu sie heut spöttisch die Achseln zuckt, wenn die Scharen der Heuchler und Sykophanten –«

Er hielt plötzlich inne; die Geister im Zimmer hätten einen leisen Aufschrei aus der Tiefe der Brust gehört. Er war ja selbst eben ein Gaukler, Taschenspieler gewesen. Der Major hatte den Trost der Religion verlangt, und er hatte als Advokat mit Gründen der Weltklugheit ihm zum Munde geredet, er hatte demonstriert, was jener wünschte und er selbst.

Vielleicht war es recht, aber war es die Wahrheit, die jener gefordert?

Der Kandidat wollte aufspringen. Er war ein schwacher Mensch gewesen, er wollte sich stark zeigen, er wollte zum Major eilen, sich selbst anklagen, als ein Geräusch ihn ans Fenster lockte.

Der Colonel ritt fort. Er erteilte Anweisungen, die auf eine längere Abwesenheit deuteten. Nun war seine Eile ja nicht nötig, die Frage war auf andere Art gelöst. Er hätte ja auch nicht gewußt, was er zum Hausherrn reden sollen; ihm war wohl zu Mute, und doch gestand er sich, das war nur ein Zeichen der Schwäche, er war ein Mensch wie der, den er eben gerügt.

< Das Schwert des Cid.
Chaotische Besuche. >



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