Frei Lesen: Walladmor

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Willibald Alexis

Walladmor

Siebentes Kapitel.

eingestellt: 7.8.2007



Wir kommen wohl schon zu spät? sagte ein starker untersetzter Mann, in dessen Wesen und Gang der Seemann nicht zu verkennen war, zu einem andern ältlichen Mann, mit dem er, wie es schien, um die Wette durch die Straßen des Städtchens nach dem Gerichtshause zuging.

Habe keine Zeit zu antworten, Master, Sir, oder was Sie sind! antwortete der Andere. – Ich wette, Sir, – wandte er sich jedoch sogleich zu dem beschaulich einherkeuchenden Schiffer um – ich wette, es sind wieder Ungesetzlichkeiten vorgefallen.

Die Leute stehn schon bis vor den Thüren, mein Herr Weishut, oder wer Sie sind.

Ich heiße Samuel Dulberry, ehemals Fabrikant und Alderman, und protestire, wenn darin eine Injurie liegen soll.

Hol der – mit Euren Injurien – über Bord gelegt mit dem Burschen und funfzig mit dem Tau unter die Rockschöße, da vergeht meiner Seel die Empfindlichkeit.

Beide waren indessen an das Haus gekommen, wo, nach der richtigen Voraussage des Seemannes, das Volk so dicht gedrängt war, daß Einige außerhalb der Thüre auf der Straße standen.

Sie sind sehr eilig gewesen mit dem Gerichte! meinte der Seemann.

Eilig? sagte Dulberry. – Eilig? Voreilig.

Es ist eine Schande und ein klarer Bruch aller gesetzlichen Ordnungen. – Wann denken Sie, daß er eingefangen wurde? Es können noch nicht zwei Wochen her sein.

Mit nichten, Herr, es ist erst eine Woche und sechs Tage. Glauben Sie mir. Es war Alles in voraus abgemacht, abgekartet. O ich durchschau das Spiel. Der arme Nichols, oder Niklas! Sie sagen, er hätte sich selbst ergeben. – Wer ergiebt sich denn selbst? Alles haben die Kronjuristen erfunden. Das liegt Wort für Wort schon niedergeschrieben in den Akten zur Unterdrückung des armen Volkes. – Gefangen, gehangen heißt es – und den Weg haben sie uns auch besetzt, damit ein ehrlicher Mann nicht durch kann, und ihnen auf die Finger sehn, aber sie kennen nicht den Samuel Dulberry.

Ich möchte doch gern durch – sagte der Andere – und zusehn. Ich kannte den Burschen in der Jugend, und möchte nun auch gern sehn, ob er sich vor den Perücken so dreist nimmt, wie am Steuerruder – und, wills der vermaledeite – wie er endlich zappelt.

Glauben Sies mir, Sir, einem ehrlichen Freund vom Vaterlande – ich habe ihn auch geliebt, er hat viel ins Land gebracht. Man kann berechnen, daß er den Zoll innerhalb zehn Jahren um 809673 Pfund 3 Schilling und 2½ Pence gebracht hat. Aber er war zu wild, hatte tolle Ideen im Kopfe, wollte gar nichts von Gleichheit wissen, war stolz, kurz so ein junger Baronet oder Gardeofficier von dem Galgen-Bataillon – persönlich kann der ihm auch gar nichts schaden. – Das ist die Jugend heut zu Tage, braust hinaus und berechnet nichts. – Glauben Sies mir. Vor vielen Monaten im Winter kam auch auf diese Küste so ein junges Blut, mit einem feinen Gesichte und versprach was zu werden. Ich nahm mich seiner an, und gab ihm Unterricht in guten Grundsätzen. Glauben Sie mir, ich predigte dem Winde – leeres Stroh. Er sah dem Niklas verdammt ähnlich, und darum griffen sie ihn auch und schleppten ihn hinauf nach dem Feudalschlosse. Er kam wieder los, aber was ist aus ihm geworden? – Ein Hofjunker, ein Page, ein Herrenknecht. – Da sitzt er oben und bedient den Morgan Walladmor, und trägt den Shawl der Lady nach. Ist das Englands Jugend? – Als wir uns neulich hier auf der Straße begegneten, habe ich ihn auch nicht angesehn. Er grüßte, ich ging ruhig vorüber. Ja, ja, Herr, es ist Alles abgekartet Spiel, um das arme Volk zu betrügen.

Aber ich denke doch, bei gutem Winde kommen wir noch durch. Es hat noch nicht angefangen, unds kommt doch bei dem verwetterten Firlefanz zumeist auf die Contenance an. Ein guter Schiffer kann auch wohl aufs Riff beim Sturm gerathen, abers kommt nur drauf an, daß er mitnem Prosit dem Sadras oder der gebenedeiten – untergeht. Wollen wir losdringen?

Ich muß durch.

So stellt Euch vor mich. Ihr seid klein und habt viel Knochen. Thut Eure Ellenbogen vorn spitz zusammen, die Hände unters Kinn gestützt, und dann in die erste Lücke rein. Ich schiebe mich dicht hinter Euch, und werde schon Posto fassen, daß Ihr im Rücken frei seid, denn mich stößt Niemand um. Ihr seid der Keil und ich bin die Masse. Püffe wirds geben, aber das schadet nichts. – Ehrliche Jungens vertragen was, und ich drücke eher todt, als daß ich mich todt drücken lasse.

Der Reformer ging den Vorschlag ein, und mit dem Ausruf. »Fürs Vaterland!« setzte er sich in Bewegung und seine zusammengepreßten Ellenbogen zwischen zwei Weiber. Sie wichen mit lautem Geschrei, schienen aber zu ihrer noch größern Verwunderung, da sie hinter dem dürren Reformer wieder zusammentreten wollten, für immer getrennt zu werden, als die nervige Fleischmasse des Seefahrers unbewegt und unbeweglich zwischen sie trat. Dulberry verfolgte seinen errungenen Vortheil. Er bohrte in die Masse hinein, und wußte geschickt zuweilen mit seinem Körper halb unterzutauchen, aus welchem Manoeuvre er den doppelten Gewinn zog, mit mehrerer Kraft von unten herauf zu arbeiten, und zugleich den Stößen und Püffen zu entgehen, welche dafür in reichem Maße den Seefahrer, für den er nur als Maschine zu arbeiten schien, trafen. Endlich war er, trotz aller Flüche und Schläge, bis an die Schranken vorgedrungen; sein massiver Nachfolger machte sich mit beiden Armen Platz und umfaßte an der Barriere den mäßigen Raum von einer und einer halben Elle, ohne auf das Nothgeschrei der Unterdrückten zu beiden Seiten zu achten. Aber vor ihm, oder vielmehr zu seinen Füßen, litt sein Bundesgenosse selbst große Noth. Mehr knieend als stehend, war er bis an die Barriere vorgerutscht, hier aber ganz zu Boden gedrückt worden. Einen zweiten Platz für ihn zu erobern, wäre theils unmöglich gewesen, theils hätte Dulberry ihn gegen die gereizten und korpulenten Gestalten umher nicht behaupten können, und der Seefahrer sah sich daher genöthigt, um seinem unterdrückten Freunde aufzuhelfen, mit aller Gewalt sich wieder zurückzustemmen. Auf diese Weise gelang es endlich Dulberry, wieder aufzuducken, und er nahm nun, wie die Spielpuppe oder das Windelkind des starken Mannes, zwischen dessen beiden aufgestemmten Armen seinen Platz ein, welcher ihn zum Zeugen des Berichtes über den Verbrecher machte.

Nichols saß schon in ruhiger Haltung auf der Bank, obgleich das Gericht noch nicht angefangen hatte. Die wilde Leidenschaftlichkeit und der Trotz waren aus seinem Gesichte verschwunden, ohne daß die Furcht deshalb eingekehrt gewesen wäre. Mit unterschlagenen Armen und ruhigen Blicken musterte er die Versammlung, ohne von irgend einem Gegenstande besonders angezogen zu werden. Einige seiner alten Bekannten begingen wohl die Unschicklichkeit, ihm zuzuwinken, er antwortete aber nicht; woraus daher Einige schließen wollten, die Furcht oder eine ähnliche Empfindung übe ihre Herrschaft über ihn aus, während Andere schworen, es sei der festeste Inquisit, den sie je gesehen. Da sich angesehene Edelleute und selbst einige Lords unter der Versammlung befanden, so wurde diese Behauptung bald der Gegenstand hoher Wetten.

Funfzig gegen eins standen einige, daß die Jury das Schuldig aussprechen werde. Mehr schwankte der Satz darüber, ob die Execution des Hängens werde vollstreckt werden oder nicht – aber al pari stand er, ob Nichols beim Hängen werde Furcht bezeigen oder nicht?

Wer sind die Geschwornen? fragte der Seefahrer seine Enclave.

Wer wird es sein? Diener des Ministerii, aus der Gentry im Umkreise. Das ist alles abgemachtes Spiel. Es ist ihnen vorgeschrieben worden, das Verdict: schuldig zu sprechen, sonst –

Nun was denn sonst? fragte Jemand, der Dulberrys Ausspruch mit angehört hatte.

Sonst – das sieht ja wohl jeder Brittische Vaterlandsfreund ein, daß das ganze Gericht mit den Geschwornen eine leere Gaukelei ist. Sonst, sonst – ja sonst wars anders. Anno 1715 und 1745, da galten noch die Geschwornen was; jetzt, seitdem das ganze Parlament bestochen ist, und seitdem die Mörder aus dem Blutbade bei Manchester von der großen Jury freigesprochen sind, jetzt, meine Freunde, sind wir alle arme Sclaven, und können erdrückt und massacrirt werden, wenn es den Ministern gefällt, und kein Hahn kräht darum, wenn ein Alt Brittisch Herz von einem Husarensäbel zerspalten wird.

Eine stramme Gestalt! rief ein Anderer, dem brauchen sie keine Steine in die Taschen zu stecken, er wird sich schon selbst fest zuschnüren.

Ist sein Leib schon verkauft? fragte ein Anderer.

Nicht doch, er muß ja hier secirt werden.

Pah! Danach fragen sie viel. Zehn gegen eins, er kommt nach London ins Musäum, die Londoner werden sich das nicht entgehn lassen, den Nichols auf dem Brette liegen zu sehn. Hier schneiden sie so ein Bischen ins Fleisch, aber das will nicht viel bedeuten.

Ich höre, – sagte ein Dritter, – die Gesellschaft in Edinburg, die fressologische, hätte ihn gekauft.

Nicht doch, die phrenologische heißts, wo der Dichter Walter Scott Secretair ist.

Meinethalben freß-, phren- oder phrasologische, aber die wollen aus dem Körper beweisen, das Nichols schon zum Galgen geboren ist, denn er soll das Schleichhändlerorgan im Kopfe zu stecken haben.

Das Geschwätz der Zuschauer hörte durch das Verlesen der Anklageacte von Seiten des General Attorney, eines ältlichen Mannes, auf. Nur kurz konnte und wollte er jeden Anklagepunkt heraus heben, da der Verbrechen zu viele waren, der größte Theil derselben aber bereits constirte. Er schloß seinen Vor- und Antrag mit einer aus dem Herzen kommenden Ermahnung über den wilden Schwindel, welcher sich eines Theils der Jugend zu diesen Zeiten bemächtigt habe. Lehren, welche die Religion vergiften und die öffentliche Ordnung umzustoßen drohten, hätten überall Eingang gefunden. Wenn des Jünglings ungebändigte Kraft sich in frühern Zeiten in nicht zu billigenden Thorheiten Luft gemacht, so hätte sie jetzt den Ausweg gefunden, welcher zum Verbrechen führe. Wenn die Strafbarkeit des Einzelnen auch in Betrachtung dieser im Allgemeinen verkehrten Richtung der Zeit, geringer erscheine, wenn auch der Inquisit Handlungen begangen und Gesinnungen gezeigt habe, welche Funken eines bessern Geistes, als man ihn bei gewöhnlichen Missetätern findet, verriethen; so dürfe dies den Richter doch nicht abhalten, das Schuldig über einen Verbrecher auszusprechen, dessen Beispiel für schwächere und starke Geister gleich verführerisch sein müsse.

Es wurden nur wenige Zeugen abgehört, jedoch meistens solche, welche auf das Bestimmteste über die einzelnen Anschuldigungen Auskunft geben konnten, und größtenteils auch gaben. Aller Augen aber waren auf den jungen und talentvollen Vertheidiger des Verbrechers gerichtet. Master Pritchard vereinigte mit einem gefälligen, zuweilen feurig werdenden Vortrage eine Dialektik, wie man sie selten unter unsern jungen Advokaten heut zu Tage findet, und hatte sich eine Bildung angeeignet, welche weit über diejenige hinausgeht, welche man sprüchwörtlich dem Advokatenstande zuschreibt. Während mehrere seiner Collegen bemüht gewesen waren, einem so unfruchtbaren Geschäfte, als Nichols Vertheidigung zu sein schien, sich zu entziehen, hatte er sich willig erboten; und das Gericht und jeder unbefangene Zuschauer mußte gestehen, daß die Vertheidigung seinem Verstande und seiner Geschicklichkeit Ehre machte.

Er begann mit den Kreuz- und Querfragen, ohne dabei so zu verweilen und im Ueberschweifen zu den irrelevantesten Nebenumständen, nicht allein die Zeugen, sondern auch Richter und Geschworene zu ermüden, worin leider so viele Männer des Gesetzes heut zu Tage ihren ganzen Ruhm setzen. Im Gegentheil warf er nur einige scharfe Fragen schnell hinter einander auf; und als er sah, daß er die Zeugen zu keinem Widerspruche führen konnte, welcher auch überdies bei den Geständnissen des Inquisiten von geringem Belange bei dem Ausgange des Prozesses hätte sein können, ließ er dieses Stoppelfeld fahren, ohne mit der geringen Aehrenlese seine Zeit zu verschwenden, und ging zur Widerlegung der Anklageacte des königlichen Anwalds über.

Scharf und kurz widerlegte er zuerst die trübe Beschuldigung desselben gegen die neuste Zeit. Er behauptete, die Klagen des grämlichen Alters über das Verderbniß der Zeit seien vom Uranfang der Welt an vorgekommen, ja sprüchwörtlich geworden. Er suchte darzuthun, daß, während im Allgemeinen die Zeit niemals besonders schlechter geworden, die Anschuldigungen des Alters gegen Neuerungen in jedem Zeitalter zu finden wären. In den Tragödien des Aeschylus – sagte er – klagen bereits die Furien, als aus dem alten Stamme entsprungene Göttinnen, über die Neuerungen, welche das neue olympische Göttergeschlecht eingeführt habe, als Apollo Milde und Gnade predigte. Die Juden klagten über revolutionären Schwindel, als der Heiland predigte; und so oft ein Kirchenverbesserer auftrat, sahen die Anhänger des alten Systems unausbleibliches Verderben hereinbrechen. Er ging dann auf Englands Geschichte über, zeigte wie auch hier vor jeder heilsamen Verbesserung des geselligen Zustandes die finstern Katonen ängstlich ihr Verdammungsurtheil über die Neuerung ausgesprochen hätten. Wie tönten die Eulenstimmen der Presbyterianer zu den Zeiten der Stuarts? Hörte man nicht – rief er aus – vor unserer glorwürdigen Revolution von 1688 dieselben politischen Wahrsager, welche heut zu Tage den Untergang der Religion und des Staates prophezeihen? Als zu John Wilkes Zeiten, zu denen Horn Tooks das Volk in unschädlichem Toben die Freiheit zeigte, welche ihm unsere Verfassung zugesteht, tönten die ministeriellen Blätter nicht, wie heut zu Tage, von Exclamationen wieder, daß die Pöbelherrschaft die Ordnung vernichten, den Staat untergraben werde? Als Junius Briefe erschienen, hieß es: Religion und gesunde Politik seien mit Sitte und Recht vergiftet, gleich wie man vor zwanzig Jahren den Schriften Thomas Paynes das Gewicht beilegte, jedes religiöse Gefühl auszurotten. Meine Herren, diese Declamationen mögen immer erlaubt sein im Kampfe der Partheien, und sie werden, so weit das menschliche Auge in die Zukunft blickt, in Proklamationen und Zeitblättern immer, – nur mit andern Worten – wiederholt werden; aber unrecht ist es, wenn sie in den geheiligten Hallen des Rechtes, wo die Politik keinen Zutritt erhalten darf, widerhallen; noch größerer Mißbrauch, wenn sie aus dem Munde des Anklägers tönen, und den Richter, indem sie ihn für das öffentliche Wohl besorgt machen, gegen das unglückliche Individuum strenger stimmen.

Dieser Eingang, wie wenig er auch zur speziellen Verteidigung Nichols gehören mochte, fand doch allgemeinen Beifall, und es war auch vielleicht nur dies, welches der umsichtige junge Mann beabsichtigte. In schwierigen Fällen ist es des geschickten Advokaten erste Pflicht, statt, wie viele es machen, mit einem Ungewitter von Ex- und Deklamationen loszufahren, durch eine Rede, welche den Schein der Billigkeit athmet, die gefühlvolle Aufmerksamkeit der Zuhörer sich geneigt zu machen. Auch die Brocken aus dem Aeschylus mochte er nicht ohne Absicht eingemischt haben; denn, wie wahr auch seine Anführung an sich war, so galt es doch mehr, den Richtern zu imponiren mit:

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